• 31. Mai 2021

    Arbeitsgruppe Digitale Transparenz ist gestartet

    Ein erstes Meeting der neuen Arbeitsgruppe hat stattgefunden. Ziel ist es, basierend auf den Vorarbeiten der Stadt Zürich ein gemeinsames Produkt zu entwickeln, das an interessierten Städten weitergegeben werden kann, um im öffentlichen Raum der Bevölkerung anzuzeigen, wo, welche und wozu Messdaten erhoben werden.

  • 6. Mai 2021

    Neuer Smart City Verantwortlicher der Stadt Schaffhausen

    Ramon Göldi wird per 1. August 2021 Smart City Verantwortlicher der Stadt Schaffhausen. Er hat einen Master of Arts in Public Management and Policy mit der Vertiefung in Public Communication and Management an der Universität Bern abgeschlossen und zusätzlich ein CAS in Applied Information Technology an der ETH absolviert.

    Im Rahmen seine früheren Tätigkeit bei der Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen sowie der Regional- und Standortentwicklung hat Ramon Göldi nebst Projekten im Bereich der Standortförderung bereits verschiedene Smart City Projekte u.a. in Feldern der Mobilität (Swiss Transit Lab) und der Digitalisierung (Schaffhauser eID+) unterstützt oder geleitet.

  • 6. Mai 2021

    Easy Recyclen mit Velo-Abholung in der Stadt Wil (SG)

    Kein Schleppen – kein Sortieren – kein Stress! Die Stadt Wil lanciert gemeinsam mit diversen Partnern das easybag-Recyclingabo mit Velo-Abholservice. Im easybag können Glasflaschen aller Farben, PET-Getränkeflaschen, Alu, Dosen, Kleinmetall sowie Elektrogeräte und Batterien gemischt gesammelt werden. Die Abholung via Velo erfolgt jeweils einmal pro Monat vor der Haustür.

  • 5. Mai 2021

    Stadt Lausanne sucht nach Ideen für die Stadt

    Unter dem Titel Lausanne participative hat die Stadt Lausanne zwei weitere Ausschreibungen publiziert. Es geht einerseits um die Betreuung von Grünflächen (jardin de poche) und die Ideenbox (boite à Idées) für die Stadt. Die Ausschreibungen sind im April dieses Jahr gestartet und dauern bis ins Jahre 2025.

    Bei den "jardins de poche" handelt es sich um kleine Gärten, die von Anwohnenden, Vereinen, Geschäftsinhabern, Unternehmen oder anderen Akteuren in Lausanne angelegt und gepflegt werden und die sich um eine Fläche kümmern wollen.
    Bei der Ideenbox geht es darum, der Bevölkerung eine Möglichkeit zu geben, Ideen vorzuschlagen, um die Stadt lebenswerter zu machen.

  • 3. Mai 2021

    EnergieSchweiz für Gemeinden lanciert Förderprogramm

    Das Programm ist für Städte, Gemeinden und Regionen ein Anreiz, die auf dem Weg zur Smart City, 2000-Watt-Gesellschaft oder Energie-Region Pionierarbeit verrichten bzw. eine Vorbildfunktion einnehmen.

    Die finanzielle Förderung dient der Umsetzung konkreter Projekte in folgenden Bereichen: Energieeffizienz von Gebäuden, erneuerbare Energien, Mobilität, Anlagen und Prozesse.

  • 20. Avril 2021

    Stadt Zug setzt digitalen Butler im Stadthaus ein

    Wer in der Stadt Zug ins Stadthaus geht, wird noch vor den Schaltern neu von Kolin, einem kleinen Roboter begrüsst.

    Er wartet dort auf Besuchende, die einen Termin mit der Verwaltung vereinbart haben und die ihm einen QR-Code zeigen. Das 1,20 grosse Männchen kann sprechen, da ihm ein Chatbot eingebaut wurde.
    Zu Stosszeiten drängen zahlreiche Besucher ins Stadthaus. Kolin benachrichtigt die Verwaltungsangestellten, dass ihre Gäste eingetroffen sind, wenn sie ihm den QR-Code zeigen, den sie vorher per Email erhalten haben und entlastet so den Empfang.

  • 19. Avril 2021

    Ausschreibung studentische Arbeit im Bereich E-Partizipation

    Der Verband hat eine studentische Arbeit ausgeschrieben. Sie richtet sich an Universitäts- und FH-Studierende aus den Bereichen Raum- und Stadtplanung, Soziologie, Politologie, Kommunikation oder Nachhaltige Entwicklung mit Interessen am Thema Einwohnerbeteiligung und Digitalisierung.

    Zur Bewältigung der grossen Herausforderungen unserer Zeit, wie Digitalisierung, Klima- und Ressourcenschonung; Raumentwicklung, setzen Städte und Gemeinden vermehrt auf digitale Tools (sogenannte CivicTools) zur Ergänzung von bestehenden Partizipations-Formaten. Einige Städte und Gemeinden nutzen gar eigene Partizipationsplattformen, um die Mitwirkung zu verbessern.
    Im Bereich der CivicTools gibt es weltweit schon verschiedenste Angebote und Initiativen. Allerdings ist der Einsatz für viele Gemeinwesen in der Schweiz neu, nicht unumstritten und es liegt noch kein breiter Erfahrungsschatz vor. Ambitionierte Städte, wie die Mitglieder des Smart City Hub haben deshalb eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema gegründet. In den Treffen der Arbeitsgruppe teilt man Erfahrungen und lernt voneinander. Allerdings ist schon aus Kapazitätsgründen eine vertiefte auch wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema nicht möglich. Gerne wünschte man sich hier vertiefte Erkenntnisse.

  • 7. Avril 2021

    Stadt St.Gallen neu mit Auftragsvergaben im Open-Data-Portal

    Die Stadt St.Gallen geht einen Schritt weiter zur mehr Transparenz und gibt dem Öffentlichkeitsprinzip mehr Gewicht. Sie veröffentlicht sämtliche Auftragsvergaben ab CHF 100'000 quartalsweise im Open-Data-Portal.

    In der öffentlichen Verwaltung manifestiert sich schon seit längerer Zeit ein Trend weg vom hin zum verstärktem Öffentlichkeitsprinzip. Da es heute vergleichsweise einfach und kostengünstig möglich ist, interessierte Personen regelmässig über die Tätigkeiten der Verwaltung zu informieren, will der Stadtrat dem Öffentlichkeitsprinzip grundsätzlich noch mehr Gewicht einräumen.
    Um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der gewünschten Transparenz im Vergabewesen und dem betrieblichen Aufwand für die Bereitstellung der Daten zu gewährleisten, wird der Stadtrat ab dem Jahr 2021 sämtliche Vergaben mit einem Wert von mehr als CHF 100'000 quartalsweise im Internet veröffentlichen.

  • 6. Avril 2021

    Geförderte E-Partizipationsprojekte im Jahre 2021

    EGovernment Schweiz unterstützt folgende E-Partizipationsprojekte. Wir freuen uns, dass viele unserer Mitglieder gefördert werden. Es sind dies

    > Kooperative Zusammenarbeit über eine digitale, standardisierte Plattform ermöglichen (Kanton Zug)
    > Online-Urversammlungen im Oberwallis (Gemeinden Bitsch, Täsch und Salgesch)
    > Speakers’ Corner (Stadt Lugano)
    > Decidim-Netzwerk Schweiz (Stadt Zürich)
    > E-Partizipationsplattform für Mitwirkungsprozesse auf meinthurgau.ch (Stadt Arbon)
    > Die Regio Frauenfeld-App – Für effizientere Gemeinden und mehr Bürgerbeteiligung in der Region Frauenfeld (Regio Frauenfeld
    >«Lausanne participe»: digitale Plattform für Bürgerpartizipation (Stadt Lausanne)

  • 1. Avril 2021

    Neuer Chatbot unterstützt Hauseigentümer/-innen beim Heizungsersatz

    Wer sich in der Stadt Zürich für Heizungsersatz und Gebäudesanierung interessiert, kann sich neu von einem Chatbot beraten lassen. Der «Züri-Bot» liefert erste Informationen und vermittelt die zuständigen Fachleute innerhalb der Stadtverwaltung.

    Der Bot wurde von Mitarbeitenden der Stadt Zürich im Rahmen des Innovationsprogramms «Stadtbox» entwickelt und mit einem Innovationskredit-Beitrag von Smart City Zürich umgesetzt. Mit der «Stadtbox» erhalten städtische Mitarbeitende ein Zeit- und Projektbudget, um mit professioneller Coaching-Unterstützung eine Idee zur Projektreife zu bringen. Der Innovationskredit ist eine Anschubfinanzierung für Projekte, mit denen die Stadtverwaltung Neuland betritt und Herausforderungen der digitalen Transformation angeht.

  • 22. Mars 2021

    Hitzescheck der Lokstadt in Winterthur

    Mit einer Klimamodellierung hat die Stadt Winterthur für die Lokstadt untersuchen lassen, wie sich die Gestaltung von Gebäuden und Freiraum auf die Aussentemperaturen an heissen Sommertagen auswirkt. Die Pilotstudie wurde im Rahmen des Programms Smart City Winterthur durchgeführt.

    Die Modellierung zeigte, dass auch mit einer dichten Bauweise eine klimaangepasste und hitzeverträgliche Gestaltung möglich ist. Dazu braucht es bioklimatisch wirksame Ausgleichsmassnahmen.
    Bäume, unversiegelte, helle und begrünte Oberflächen und beschattete Flächen haben nachweislich hitzemindernde Effekte. Positiv auf die Aufenthaltsqualität an heissen Sommertagen wirken z.B. auch Trinkbrunnen, Wasserflächen und Fassadenbegrünungen. Und für das Stadtklima sind grossflächig begrünte Dächer wichtig, idealerweise in Kombination mit schattenspendenden Fotovoltaikanlagen.
    Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen nun in die weitere Planung der noch offenen Entwicklungsetappen in der Lokstadt ein. Geprüft werden unter anderem zusätzliche Baumstandorte und helle, versickerungsfähige Flächen. Die Klimamodellierung Lokstadt gibt auch Hinweise für eine klimaangepasste Gestaltung von anderen Stadtgebieten. Aus diesem Grund wird diese Fallstudie auch im Rahmenplan Stadtklima, dem städtebaulichen Klimaanpassungskonzept, das demnächst von der Stadt Winterthur veröffentlicht wird, aufgeführt. Sie fördert damit eine klimaverträgliche, smarte Stadtentwicklung von Winterthur.

  • 17. Mars 2021

    Trendstudie Smart Citizien 2020

    Die Trendstudie "Smart Citizen 2020" des Business Engineering Institute St. Gallen untersuchte mittels Umfragen und Experteninterviews die Anforderungen an die künftige Servicegestaltung im Spannungsfeld der Public-Private-People-Partnership (4P).

    Sie zeigte die Anforderungen an Dienstleistungsaspekte wie Digital Trust, Nachhaltigkeit,
    Digitale Ethik und an einen übergreifenden rechtlichen Rahmen auf.

    Erste Resultate der Studie können dem Flyer entnommen werden. Weitere Resultate werden nach dem 25.3 auf https://www.bei-sg.ch/cc-smart-citizen verfügbar sein.

  • 12. Mars 2021

    Stadt Luzern lanciert neue Partizipationsplattform

    Die Stadt lanciert die Internet-Plattform "Dialog Luzern". Die neue Partizipationsplattform soll sich zu einer vielfältigen und beliebten Partizipationsplattform der Stadt und ihrer Nachbargemeinden weiterentwickeln.

    Dialog Luzern bietet den vielen aktiven Organisationen in und um Luzern die ideale Bühne, um sich noch besser mit den Einwohnerinnen und Einwohnern auszutauschen und zu vernetzen sowie deren Engagement zu fördern. Ideen und Inputs sollen auf Dialog Luzern gehört, diskutiert und weiterentwickelt werden.

  • 8. Mars 2021

    Gute Ideen zur Umsetzung bringen- geförderte Projekte aus dem Innovationskredit von Smart City Zürich

    Smart City Zürich verwaltet einen Innovationskredit für die Stadtverwaltung, um innovative Projekte niederschwellig zu fördern. Gute Ideen sollen so schnell und unkompliziert zur Umsetzung gelangen.

  • 3. Mars 2021

    Zweite Ausgabe civicChallenge lanciert!

    Es ist soweit, die zweite Ausgabe civicChallenge ist lanciert!
    Erneut sind innovative Projekte aus dem öffentlichen Sektor gesucht. Die aktuelle Corona-Krise macht die Dringlichkeit für kreative und innovative Antworten auf die Herausforderungen der öffentlichen Ämter in der Schweiz noch sichtbarer.

  • 29. Janvier 2021

    Stadt Dietikon schliesst sich dem Verband an

    Die Stadt Dietikon ist unser neustes Mitglied. Auch sie sucht den Austausch mit weiteren Städten und Gemeinden mit ähnlich gelagerten Interessen. Im Moment sind Sie an der Entwicklung eines eigenen Smart City Projektes.

    Im Gemeinschaftsprojekt "Smart City im öffentlichen Raum erlebbar machen", das auch von EnergieSchweiz gefördert wird, geht es darum neue Technologien sichtbar und für die Bevölkerung erlebar zu machen. Dabei ist die Vernetzung von verschiedener Akteuren und Technologien in einem Smart City Labor vorgesehen. Wichtiger Partner ist die EKZ.

  • 28. Janvier 2021

    Smart City Aktivitäten nehmen zu: Swiss Smart City Survey publiziert

    In der Schweiz gibt es vermehrt Smart City-Aktivitäten in Städten. Auch die Anzahl Städte, die hierzu eine übergeordnete Strategie verfolgen, steigt.
    Mehr als 40 Schweizer Städte beschäftigen sich heutzutage schon aktiv mit dem Konzept «Smart City». Dies zeigt der Swiss Smart City Survey der ZHAW, der zusammen mit einer breiten Partnerschaft u.a. dem Smart City Hub erstmals durchgeführt wurde.

    84 Städte nahmen an der Umfrage teil. Rund die Hälfte beschäftigt sich heute schon mit dem Konzept «Smart City». Eine konkrete Strategie verfolgen aber erst deren 15 Städte. Elemente von Smart Citys sind beispielsweise Smart Enviroment, wie Solar Community, Smart Grids, Smart Metering, Smart Lighting, und Wärmeverbünde, daneben aber auch Smart Governance Projekte wie eBau oder eUmzug. Der «Swiss Smart City Survey» wird alle zwei Jahre durchgeführt.

  • 21. Janvier 2021

    Stadt Zug: Die neue eZug-App: Mobiles eGovernment

    Die Stadt Zug hat mit der eZug-App eine neue, mobile eGovernment-Lösung. Über die App können Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt direkt auf dem Smartphone ausgewählte personalisierte Dienstleistungen beziehen – mobil, jederzeit, überall – und absolut sicher und auf dem kantonalen ZUGLOGIN basierend.

    Mit der eZug-App können sich Nutzerinnen und Nutzer online gegenüber städtischen Behörden identifizieren, offizielle Dokumente anfordern (aktuell z.B. der Einwohnerkontrolle und des Betreibungsamtes) und diese direkt in der eZug-App auf ihrem Mobiltelefon empfangen und sicher verwahren. Mit einem kantonalen «ZUGLOGIN» lässt sich die bereits bestätigte Identität direkt in die eZug-App übernehmen. Behördenprozesse lassen sich so rechtsgültig digital abwickeln. Ein Versand von Dokumenten auf dem Postweg oder per E-Mail entfällt.

  • 15. Janvier 2021

    Wie Basel-Stadt zur Smart City werden will

    Der Basler Regierungsrat äussert sich zu seinen Smart-City-Zielen. Im Zentrum steht das Smart City Lab auf dem Areal Wolf.

  • 21. Décembre 2020

    Schweizer Städte vernetzen sich

    Die Smart City Verantwortlichen der Städte Basel, Bern, Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich wollen neue Modelle für eine zukunftsweisende Zusammenarbeit von smarten Städten entwickeln. Auf Einladung der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt erfolgte der Startschuss für das Vorhaben «Smart Inter-City – unser gemeinsamer Weg in die Zukunft».

  • 16. Décembre 2020

    Neue Mitglieder: Rapperswil-Jona und Frauenfeld

    Rapperswil-Jona und die Stadt Frauenfeld sind neu Mitglieder im Verband
    Wir freuen uns mit den beiden engagierten Städten zwei weitere Mitglieder in unseren Kreisen begrüssen zu können.

    Rapperswil-Jona ist schon seit langem im Smart City Thema unterwegs und hat verschiedene smarte Anwendungen im Einsatz (Abfallsysteme, CO2 Messungen in Schulen u. a.).

    Die Stadt Frauenfeld hat bereits einige smarte Projekte umgesetzt und ist auf der Weg zu einer Strategie und interessiert sich inbesondere für das Thema Partizipation und City Apps.

  • 15. Décembre 2020

    Jahresrückblick des Smart City Lab Basel

    Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. Im Smart City Lab Basel wird unterdessen an über 35 Pilotprojekten und mit über 40 Partnern gearbeitet. Im Jahresrückblick lassen die Verantwortlichen die Highlights 2020 Revue passieren.

  • 11. Décembre 2020

    Eintrag im Handelsregister

    Der Smart City Hub Switzerland hat sich neu auch im Handelsregister des Kantons St. Gallen eintragen lassen.

  • 8. Décembre 2020

    Stadt St. Gallen mit benutzerfreundlicherem Webauftritt

    Die Website www.stadt.sg.ch wurde aufgefrischt. Die einfache Navigation lässt sich auch mit mobilen Geräten gut bedienen und die prominent platzierte Suchfunktion erlaubt den schnellen Zugriff auf die Angebote der Stadtverwaltung und eine rasche Übersicht zu deren smarte Initiativen und Projekte.

  • 7. Décembre 2020

    Stadt Thun - Michael Gassner leitet die Fachstelle Umwelt, Energie, Smart City und Mobilität

    Neu übernimmt Michael Gassner die Leitung der Fachstelle und entwickelt diese auch strategisch weiter. Er ist seit 2015 in der Stadtverwaltung Thun tätig, zuerst als Projektleiter im Planungsamt. Als neuer Fachstellenleiter übernimmt Gassner auch die Koordination von Smart City Thun.

    Er folgt auf, den seit März 2020 Verantwortlichen für Smart City Thun, Stephan Juen. Dieser verlässt aufgrund Strukturanpassungen und dem Stellenstop die Stadtverwaltung per 31. Dezember 2020.
    Stephan Juen hat den Grundstein für die Smart-City-Strategie und das Fundament für die Vision gelegt und den Smart-City-Prozess entwickelt. Zudem initiierte er die Realisierung von smarten Massnahmen, die in Kürze umgesetzt werden. Stephan Juen wird seine selbstständige Beratungstätigkeit weiterführen.

  • 7. Décembre 2020

    Smart City Wil stellt kostenlos E-Fahrzeuge zur Verfügung

    Wil stellt in Zusammenarbeit mit den Wiler Garagisten den Einwohnenden E-Fahrzeuge kostenlos zur Verfügung. Die Aktion findet im Rahmen des Projekts Monamo Wil (Modelle nachhaltige Mobilität in Gemeinden mit Unterstützung von EnergieSchweiz) statt. Die Aktion dauert bis zum 23. Dezember 2020.

    Weitere Infos und Buchungsmöglichkeit:
    https://lnkd.in/dbiqvCy

  • 30. Novembre 2020

    Civic Challenge 2020: Stadt Winterthur gewinnt mit «pocketm8»

    Die Preisverleihung der civicChallenge 2020 hat stattgefunden. Unter den Gewinner*innen findet sich u.a. ein Team aus der Stadt Winterthur. Das Projekt-Team hinter «pocketm8» wird eine App für die sozialen Dienste entwickeln.

  • 24. Novembre 2020

    Die gestresste Stadt - sinnvolle grüne Architektur

    Grüne Architektur ist in – aber macht Städte nicht automatisch lebenswerter. Die wirklich sinnvollen Projekte sind unauffällig. Ein interessanter Bericht im Magazin Brand Eins

  • 20. Novembre 2020

    Soutiens pour des projets Smart City de SuisseEnergie

    Les villes et les communes de la Suisse devraient contribuer de manière significative à la réalisation des objectifs de la stratégie énergétique pour 2050 et des objectifs "net zero" de la Convention de Paris sur le climat.
    "SuisseEnergie pour les communes" motive et encourage ces communes sur leur chemin individuel pour devenir des villes intelligentes, des sociétés à 2000 watts et des régions énergétiques. Cela se fait par un soutien thématique et une aide financière pour la mise en œuvre de projets concrets.

  • 19. Novembre 2020

    Climathon 2020 in Winterthur: Ideen im Strom- und Recylingbereich

    In vielen Städten wurden Mitte November Menschen aktiv, um innert 24 Stunden Lösungen auszuarbeiten, wie eine Stadt nachhaltiger werden kann. Auch Winterthur beteiligte sich aktiv an diesem Climathon-Programm des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT).

    Prämiert wurde der Vorschlag, eine personalisierte Stromrechnung mit einer allgemein verständlichen Interpretation der Zahlen sowie mit Tipps zur Verringerung des Stromverbrauchs zu erarbeiten. Ein weiteres Team setzte bei der Wahl des Stromprodukts an: Für die Konsumenten sollen mit «Nudging» Anreize geschaffen werden, damit sie sich bewusst für nachhaltig produzierten Strom entscheiden.
    Der ZKB-Sonderpreis ging an die Idee Upcycling City. Dort will man eine Plattform für die Wieder- und Weiterverwendung von Produkten aufbauen. Unternehmen bieten darauf Reparaturen und Secondhand Produkte an; Konsumenten erhalten einen Überblick und müssen nicht selbst recherchieren.

  • 6. Novembre 2020

    Verband hat Auftrag von EnergieSchweiz für Gemeinden erhalten

    Das vom Bundesamt für Energie ausgeschriebene Programm Smart City Schweiz fördert Schweizer Städte und Gemeinden auf ihrem Weg zu einer Smart City. Das Ziel besteht darin, bis Mitte 2020er Jahre Schweizer Städte in die Smart City-Community einzubinden und sie dabei zu unterstützen, einen Smart City-Prozess auszulösen.

    Wir haben uns als Verband in Kooperation mit den Firmen InoSmart Consulting (Deutschschweiz), Bio-Eco (Romandie) und Enermi (italienischsprachige Schweiz) und den drei Fachhochschulen ZHAW, SUPSI und HESO auf das Mandat (Beratung, Information und Begleitung) beworben und den Zuschlag erhalten. Damit werden weitere Synergien mit unseren Zielen möglich und die schweizweite Zusammenarbeit in diesem Bereich gestärkt.

  • 3. Novembre 2020

    Wie wird Bern zur smartesten Hauptstadt? Drei Ideen...

    Drei Ideen von innovativen Frauen wurden an den Berner Digitaltagen in einem erstmals ausgelobten Wettbewerb ausgezeichnet. Von den 15 Eingaben sind dies die Gewinner: «digitale Einbürgerung», «gschidi Velos» und «Platz da»

  • 2. Novembre 2020

    5G - bien pour le climat- nouvelle étude

    Une nouvelle étude de l'Université de Zurich et de l'Empa montre qu'une des raisons des économies de CO2 respectueuses du climat est l'efficacité énergétique accrue de la technologie 5G. En 2030, le réseau 5G devrait produire environ 85 % d'émissions en moins par unité de données transportées que le réseau mobile actuel.

    En outre, des économies indirectes sont réalisées grâce à de nouvelles utilisations, telles que les réseaux intelligents ou de nouvelles applications dans l'agriculture avec une utilisation plus ciblée des engrais et des produits phytosanitaires. En outre, la transmission de données encore plus rapide, plus fiable et (en termes de quantité) beaucoup plus importante favorise la flexibilité du travail, ce qui réduit à son tour le trafic de banlieue et les déplacements professionnels, puisque la collaboration virtuelle peut être réalisée plus efficacement dans le réseau 5G.

  • 27. Octobre 2020

    Von Bern nach St. Gallen - Neuer offizieller Verbandssitz und neue Statuten

    Im Rahmen einer Statutenanpassung hat der Verband beschlossen seinen offiziellen Verbands-Sitz nach St. Gallen, genauer in die Stadt St. Galllen zu verlegen. Hintergrund ist, dass sich der Smart CIty Hub im Handelsregister eintragen lassen wird und eine fixe Adresse braucht. Diese befindet sich am gleichen Ort, wie Teile der Verwaltung der Stadt St. Gallen und dem Wirkungsort unseres Präsidenten.

  • 12. Octobre 2020

    Partizipatives Budget in Zürich Wipkingen im Test

    Mit dem Projekt «Quartieridee» testen die Vereine Nextzürich und Urban Equipe im Herbst 2020 in Wipkingen ein partizipatives Budget auf Quartierebene. Bewohnende des Quartiers sowie Besuchende sind eingeladen, Ideen zur Gestaltung und Nutzung ihres Quartiers auf einer digitalen Plattform einzugeben. Das Projekt wird von der Stadtentwicklung Zürich begleitet.

  • 11. Septembre 2020

    Neue Schwerpunkte für die digitale Schweiz des Bundesrates

    Umwelt- und Datenaspekte sollen künftig mehr Raum in der Digitalpolitik des Bundes erhalten. Dies schreibt der Bundesrat in seiner aktualisierten Strategie "Digitale Schweiz". Auch die Covid-19-Pandemie wirkt sich auf die neue Strategie aus.

  • 11. Août 2020

    Déménager dans la ville de Berne, c'est facile

    La ville de Berne a lancé la plateforme eUmzug. Cette plateforme permet aux résidents de simplifier les procédures d'enregistrement, de changement d'adresse et de radiation lors d'un déménagement. Cela leur évite de devoir se rendre au bureau.

    "Peu importe où dans notre pays, tous les citoyens suisses peuvent s'occuper en ligne de toutes les modalités d'entrée, de départ et de relocalisation pour la ville de Berne via la plateforme eUmzug CH", indique le communiqué de presse. La ville de Berne franchit ainsi une nouvelle étape dans sa stratégie d'e-gouvernement

  • 4. Août 2020

    Neues Fact Sheet der Stadt Bern (in english)

    Was tut die Stadt Bern in Sachen Smart City. Welche Projekte sind umgesetzt oder am Laufen. Das neue Fact Sheet gibt Auskunft.

  • 26. Juillet 2020

    Freiraum statt Amtshaus! Bericht zu Smart City Zürich

    Ein Bericht zum Smart-City-Team Zürich. Es soll die Zürcher Verwaltung innovativer machen - dafür brauche es mehr als Technologie. Smart City sei kein UFO, dass mit neuen Visionen und Zielen in der Stadt gelandet sei, meint David Weber.

  • 17. Juillet 2020

    Was macht eine Stadt smart?

    In einer Veranstaltung von Amsterdam Smart City wurde dieser Frage nachgegangen. Zum Thema äusserte sich u.a. auch eine Philosophin, die sich mit Technologie beschäftigt. Sie rät beim Thema Daten folgendes:

    Stadtverwaltungen müssen Kenntnisse zum Thema Daten innerhalb ihres Verwaltungsbereiches sicherstellen, sollten darüber nachdenken, welche Werte einbezogen werden sollten, welche Bedingungen und Vorschriften erforderlich sind und einen Plan zur Überwachung dieses Prozesses haben.
    Wichtig scheint ihr, den Prozess demokratisch zu gestalten.

  • 7. Juillet 2020

    Städtische Labore – kollaborative Ansätze für lebenswerte Smart Cities

    Wie entsteht eine lebenswerte und nachhaltige Stadt? So lautet die entscheidende Frage auf dem Weg zur «Smart City». Städtische Reallabore setzen auf smarte Prozesse, um diese Frage kollaborativ und ergebnisoffen zu ­verhandeln und Lösungsansätze in konkreten Projekten zu testen.

    Vizepräsidentin des Verbandes Anja Riedle, Leiterin Smart City, SBB und Birk Diener, Projektleiter Smart City, SBB äussern sich in der "Netzwoche" zum Thema und zeigen auf, welche Kriterien für diese Labore gelten. Auch wird auf die Herausforderungen hingewiesen und auf Beispiel im In- wie Ausland eingegangen.

  • 6. Juillet 2020

    Stadtmelder in Wil SG - der schnelle Draht zur Verwaltung

    Mit dem «Stadtmelder» können Bürgerinnen und Bürger künftig Mitteilungen oder Mängel an der städtischen Infrastruktur einfach und bequem via App oder Webseite an die Verwaltung übermitteln.

    Flackernde Strassenlampen, Abfall, Verunreinigungen, Vandalismus und Beschädigungen, aber auch Erfreuliches – mit wenigen Schritten ist die Meldung abgeschickt.
    Die Stadt Wil möchte damit die Dienstleistungen für die Einwohnenden ausbauen. Das einfache und niederschwellige Meldesystem verstärkt die Transparenz und Bürgernähe zur Verwaltung und ist zudem ein weiterer Schritt in Richtung Smart City Wil.

  • 26. Juin 2020

    Thoune - La porte de l'Oberland bernois devient membre

    Nous sommes ravis que la ville de Thoune nous ait rejoint en tant que 18 nouveaux membres. Elle souhaite s'impliquer dans le processus de transformation de la ville intelligente et participer activement à l'échange.

    La ville est particulièrement intéressée par le domaine des processus de participation et des formats de dialogue, les City Apps, les innovations administratives et la gestion et le contrôle des projets interservices pour les projets de SC (connecting les silos)

  • 12. Juin 2020

    Kooperation im Smart City Lab Basel

    Die SmartCity Alliance, die SBB und der Kanton Basel-Stadt kooperieren

    Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung wurde die Zusammenarbeit der Smart City Alliance, der SBB und dem Kanton Basel-Stadt im Smart City Lab Basel offiziell besiegelt.
    Die Kooperation der drei Parteien soll neue Lösungsansätze im Kontext Smart City hervorbringen und einen Beitrag zur Erhöhung der Lebensqualität in der Schweiz leisten. Die Smart-City Alliance hat ihren Hauptsitz neu im Smart City Lab Basel – mitten im Testraum, in dem über zwanzig Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung experimentieren, voneinander lernen und neue Ideen entwickeln

  • 8. Juin 2020

    Projets Smart City à Winterthur

    Les projets "Smart City" de la ville de Winterthur, qui ont été mis en œuvre par une équipe interdisciplinaire et avec des partenaires, se présentent de façon nouvelle.

  • 2. Juin 2020

    Ville de Zoug : Nouvelle stratégie d'une ville intelligente

    La ville de Zoug a également mis en place une stratégie de ville intelligente et prévoit également une nouvelle application "eZug" .

    Grâce au niveau déjà très élevé de numérisation et à un solide groupe d'entreprises technologiques, la ville de Zoug est en excellente position pour tirer parti du changement structurel à venir. La transformation à venir pose des défis considérables à l'administration, ainsi qu'aux différents acteurs extérieurs. Prendre les bonnes décisions est un défi majeur dans cet environnement. La stratégie Smart City Zug définit les objectifs que le conseil municipal veut atteindre et la manière dont il entend procéder.

  • 8. Mai 2020

    Digitalisierung der politischen Mitbestimmung

    Im Frühling 2020 wurden Schweizerinnen und Schweizer im Kanton Basel-Stadt im Alter ab 16 Jahren im Rahmen einer repräsentativen Umfrage zur Digitalisierung der politischen Mitbestimmung befragt.

    56 Prozent der Befragten befürworten das E-Voting, gar 59 Prozent wären mit der Möglichkeit des E-Collecting einverstanden. Dabei werden vor allem Effizienzgewinne erwartet. In allen Alterskategorien ist die Sicherheit Hauptursache für Bedenken – sowohl beim E-Voting als auch beim E-Collecting.

  • 7. Mai 2020

    Covid Care App aus dem Kanton BS

    Im Kanton Basel-Stadt an erkrankte Covid 19 erkrankten Personen, welche sich zu Hause in Isolation befinden, werden von der Sozialmedizin betreut. Die Betreuung erfolgt ua. mit Hilfe einer neuen App.

    Die Erkrankung mit Covid-19 ist meldepflichtig. Dem Gesundheitsdepartement Basel-Stadt werden deshalb alle positiven Fälle von den Spital/Labors gemeldet. Die Abteilung Sozialmedizin des Gesundheitsdepartements betreut die Patientinnen und Patienten, welche sich zu Hause in Isolation befinden gemäss dem Gesundheitsgesetz. Sie werden deshalb vom Team telefonisch kontaktiert und/oder per Covid Care App betreut. Das Verwenden der App ist freiwillig. Die App verfügt über keine Trackingfunktion.

  • 29. Avril 2020

    Stammbeiz Smart City in Luzern

    Die Stadt Luzern hatte geplant, einen Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft zum Thema «Smart City» zu organisieren. Wegen der anhaltenden Corona-Krise führten die Beteiligten am Montag, 27. April 2020, statt des persönlichen Austauschs mit allen Eingeladenen einen Livestreaming-Event durch.

    Während des Events stellte Stadtpräsident Beat Züsli unter anderem den neuen Chief Digital Officer Stefan Metzger vor, der anschliessend über den Stand und die Aussichten von Smart City Luzern berichtete. Die beiden beantworteten schliesslich Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund um das Thema «Smart City».

  • 27. Avril 2020

    Stadt Aarau - Smart City Strategie verabschiedet

    Der Stadtrat hat eine Smart City Strategie für die Stadt Aarau beschlossen. Das Entwicklungskonzept sieht vor, mit neuen und gesamteinheitlichen Ansätzen eine höhere Lebensqualität und Standortattraktivität sowie eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Ihre Vision "Gemeinsam entwickeln. Innovativ handeln. Attraktiv leben."

    Im Fokus stehen ein nutzenorientiertes und proaktives Handeln sowie die enge Zusammenarbeit mit der Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Sinne der Handlungsleitlinien der Smart City Strategie steht Aarau für eine angemessene Öffnung von Datenbeständen ein und unterstützt bewusst die Schaffung und Bereitstellung von notwendigen Infrastrukturen und Technologien.

    Inhaltlich liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten bei den effizienten Dienstleistungen, der Kreislaufwirtschaft sowie bei der Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes und der multimodalen Mobilität.

    Die Strategie wurde unter Einbezug von Mitgliedern des Einwohnerrates und des Stadtrates, Expertinnen und Experten sowie von Unternehmen und Mitarbeitenden erarbeitet.

  • 24. Avril 2020

    2. Verbandsversammlung 2020

    Vorstand mit neuen Köpfen, neue Arbeitsgruppen, gesunde Finanzen, viel Engagement und Unterstützung

    Gestern fand die zweite Verbandsversammlung des Smart City Hubs statt. Im Online-Meeting führte der Präsident und Geschäftsführer durch die reglementarischen Statuten. Neben dem Jahresbericht, der auf einige Highlights des Verbandes zurückblickte, wurde ein neuer 10-köpfiger Vorstand gewählt. Neu sind auch Basel-Stadt mit Lukas Ott, Stadt Luzern mit Stefan Metzger und für die Stadt Zug Nicolas Lemaitre vertreten. Regula Kaiser, Gründungsmitglied und Geburtshelferin der ersten Stunden trat aus dem Vorstand zurück und wurde herzlich verdankt.
    Im laufenden Jahr will sich der Verband vermehrt in themenspezifischen Arbeitsgruppen treffen, aber auch ein Verbands-Anlass für die Mitglieder ist im Herbst geplant. Der wiedergewählte Präsident Christian Geiger dankte allen Mitgliedern, Gönnern und Partnern für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

  • 23. Avril 2020

    5G Ausbau - Bundesrat entscheidet, dass er nichts entscheidet.

    Die Anlagegrenzwerte für den Schutz vor Mobilfunkstrahlung werden gemäss des Entscheides des Bundesrat vorerst nicht angetastet. Die Regulierung moderner 5G-Antennen verzögert sich damit weiter.

    In Bern wir derzeit das Hohelied der Digitalisierung gesungen. Doch wenn es konkret wird und politischer und gesellschaftlicher Gegenwind droht, gewinnt die Vorsicht wieder die Oberhand.

  • 7. Avril 2020

    Hackathon #WirVsVirus in der Schweiz - Erste Ergebnisse!

    Wir sind angefragt worden, ob wir den https://www.versusvirus.ch/ Hackthon unterstützen.
    Der Vorstand hat beschlossen, dass wir das Vorhaben aus ideell und auch finanziell unterstützen.

    Der schweizweit durchgeführte Hackthon wurde vom 3.4 – 4.4.2020 online durchgeführt. Gesucht waren verschiedenste Lösungen aus Bereichen und Themenfeldern rund um das Thema Corona.
    Vorgeschlagene Projekte finden sich unter https://www.versusvirus.ch/

  • 6. Avril 2020

    Kein Trendthema, sondern eine Notwendigkeit!

    Der Leiter der neugeschaffenen städtischen Dienstabteilung Digitales Stefan Metger ist überzeugt, dass bedingt durch die Corona-Krise die Entwicklung der digitalen Prozesse einen deutlichen Schub erhalten werde.

    Das dies nicht nur auf Freude stossen wird, scheint ihm klar. Metzger hält aber im Bericht der Luzerner Zeitung auch fest, dass man das Personal auf diese Reise mitnehmen müsse, sonst würde die Transformation nicht gelingen

  • 2. Avril 2020

    E-Cargobike, Nachbarschaftshilfe und Smart City in Wil SG

    "Ein klassisches Projekt einer Smart City", so bezeichnet S. Grötzinger die neu organisierte Nachbarschaftshilfe in Wil SG.

    Die Stadt hat ein E-Cargo-Bike zur Verfügung gestellt und die zahlreichen Helferinnen des Quartiervereins Wil West beliefern jene Menschen, die im Moment auf Hilfe angewiesen sind.

  • 1. Avril 2020

    Innosuisse macht Ausschreibung "Leben in Smart Cities"

    Die Forschungs- und Unternehmenswelt zusammenbringen und dadurch Innovationen schaffen. Dieses Ziel verfolgt die Innosuisse und unterstützt dafür sogenannte ‘Nationale thematische Netzwerke’, oder kurz NTN.

    Sie lancierte die Ausschreibung «NTN Innovation Booster», welche auf nationaler Ebene interessierte Innovationsnetzwerke aus Hochschulen, der Wirtschaft und der Gesellschaft rund um ein konkretes Innovationsthema zusammenbringen und die Entstehung und das Testen konkreter Innovationsideen stimulieren. Die jährliche finanzielle Unterstützung eines «NTN – Innovation Boosters» kann bis zu CHF 500’000 betragen.

    Wir sind von der SmartCityAlliance und der Universität Basel angefragt worden, ob wir eine Eingabe in Form eines Letter of Intent unterstützen. Das haben wir gerne gemacht und wünschen den Applikanten viel Erfolg!

  • 31. Mars 2020

    Stakeholder Relationship Management in einer smarten Stadt

    Auf dem Weg zur «Smart City» will die Stadt Luzern und weitere Mitglieder die Beziehungen zu den diversen Stakeholdern der Stadt (u.a. Einwohner, Gewerbe, Vereine, Vermieter, Parteien, etc.) systematisch gestalten und dabei die sich bietenden Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen.

    Sie will dazu ein «Stakeholder Relationship Management» umsetzen. Ein Stakeholder Relationship Management (SRM) ist ein Konzept zur langfristigen, proaktiven und beiderseits gewinnbringenden Gestaltung der Beziehungen zu Stakeholdern. Als Stakeholder gelten dabei diejenigen Gruppen, welche von der Tätigkeit der Städte profitieren, bzw. betroffen sind oder auf die Tätigkeit der Stadt Einfluss nehmen können. Für das SRM wird zunehmend auf digitale, daten-intensive Tools zurückgegriffen, welche alle relevanten Stakeholder-Informationen festhalten (Adresse, Kategorie, Anliegen, Historie, etc.) und das Management der Beziehung vereinfachen. Im Business-/ Kundenkontext werden diese Tools dem CRM (Customer Relationship Management) zugeordnet. In einer Vorstudie zusammen mit der Hochschule Luzern – Wirtschaft sollen die Rahmenbedingungen und Anforderungen an ein SRM erfasst werden. Die Resultate sollen in einem Grobkonzept zusammengefasst werden, welches die strategische Stossrichtung der Städte zur Gestaltung der Stakeholder-Beziehungen vorgibt und die Grundlage für eine öffentliche Ausschreibung zur operativen Implementierung und Umsetzung des SRM legt

  • 27. Mars 2020

    La ville de Winterthour lance un portail pour l'aide de voisinage

    La ville a ajouté une nouvelle fonction "Aide de voisinage" à son application Winterthour.

    L'objectif de cette fonction est de mettre en relation les habitants de la ville qui ont un besoin urgent d'aide dans leur vie quotidienne avec ceux qui peuvent offrir cette aide.

  • 25. Mars 2020

    Smart City Innovation Challenge 2020 - SuisseEnergie met à l'honneur les idées et projets innovants

    SuisseEnergie met à nouveau à l'honneur les idées et projets innovants. Des offres de mobilité habilement combinables ainsi que des systèmes intelligents de guidage et d'informations, en passant par la production locale d'électricité dans les quartiers. Il est réjouissant que nos membres, la ville de Berne et l'EKZ avec Dietikon, aient également pu gagner un prix.

    La liste des gagnants:

    Catégorie Projets
    smart!mobil – combiner et partager en toute intelligence, divers ville et le canton de Soleure
    Électricité de quartier 2.0. Commune de Walenstadt
    SMART CITY LIGHTS CHALLENGE, Ville de Wädenswil
    Dietikon – du laboratoire à la Smart City, Ville de Dietikon

    Catégorie Idées
    Projet pilote: KU:BE Système de guidage et d'informations pour tous, ville de Bern
    Integrated Corporate Mobility Platform
    #SMarta – des consignes claires au lieu de paroles en l'air, Bâle

  • 24. Mars 2020

    Stellungnahme: Digitale Verwaltung: Projekt zur Optimierung der bundesstaatlichen Steuerung und Koordination

    Der Smart City Hub äussert sich in der Regel nicht zu Vernehmlassungen des Bundes, es sei denn es gehe uns besonders an. Daher haben wir eine Stellungnahme zuhanden des Bundes verfasst. Die wichtigste Passage ist folgende:

    Gesamthaft erachten wir die Initiative sowie die Festlegung und Umsetzung von verbindlichen, offenen, herstellerunabhängigen Standards (i.S. von Metadaten, Schnittstellen und E-GovernmentBasisdiensten) als richtig und wegweisend. Dennoch sehen wir es als notwendig an, im Prozess gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren besonders aufmerksam vorzugehen. Jeweils vorgesehene Exit-Points sollten - falls nötig - auch genutzt werden, Varianten sind ggfs. anzupassen. Zudem sind wir der Auffassung, dass die Einbindung von Fachleuten aus Städten und Gemeinden angezeigt ist.

  • 20. Mars 2020

    Miteinander zu intelligenten Städten!

    Smarte Städte können nicht am Schreibtisch entworfen und verordnet werden.

    In einem Beitrag der Handelzeitung machen unser Präsident C. Geiger und der Geschäftsführer B. Szemkus darauf aufmerksam, wie wichtig Partizipation in Städten ist.

  • 11. Mars 2020

    La stratégie de l'UE en matière de données - un marché unique

    Les données sont au cœur de la transformation numérique. Elles façonnent notre façon de produire, de consommer et de vivre. L’accès à un volume sans cesse croissant de données et la capacité à les utiliser sont essentiels pour l’innovation et la croissance.

    L’innovation fondée sur les données peut apporter des avantages considérables concrets aux citoyens — par exemple de l’amélioration de la mobilité — et à l’économie européenne, tels qu’une plus grande efficacité du processus d’élaboration des politiques et l’amélioration des services publics.

  • 25. Février 2020

    "Smart bedeutet nicht immer digital"

    St. Gallen erprobt seit mehreren Jahren verschiedene Smart-City-Anwendungen. Christian Geiger sagt, was bisher umgesetzt wurde.

  • 25. Février 2020

    Urban Living Labs – kollaborative Ansätze für lebenswerte Städte

    Städtische Reallabore setzen auf smarte Prozesse, um die Fragen nach einer smarten Stadt kollaborativ und ergebnisoffen zu ­verhandeln und Lösungsansätze in konkreten Projekten zu testen.

    Ein Beitrag von Anja Riedle in der Netzwoche

  • 5. Février 2020

    Digitalisierung und Partizipation - ein Diskussionsbeitrag

    Klicks und Likes reichen für einen vertieften Dialog nicht. Vor allem nicht, wenn es um Schweizer Städte geht, so die Autorin in ihrem lesenswerten Beitrag in der NZZ.

  • 17. Janvier 2020

    Changement d'administration : concours Civic Challenge

    Civic Challenge est un concours national destiné au personnel administratif pour des idées innovantes. Des prix allant jusqu'à CHF 30 000 sont à gagner, la date limite de dépôt des candidatures étant fixée au 29 mai 2020.

  • 17. Janvier 2020

    Publication d’un guide de mise en œuvre des initiatives Smart City en Suisse

    Une nouvelle introduction au sujet est disponible

    La ZHAW a élaboré un guide présentant la manière de mettre en œuvre des initiatives Smart City dans les villes de petite et moyenne taille. Ce guide a été élaboré sur mandat de SuisseEnergie et avec le soutien d'un comité d'experts. Il s'adresse aux petites villes et aux communes, mais aussi aux personnes intéressées du monde politique, de l'administration ou de la société civile. Il permet de donner un aperçu des thématiques en lien avec Smart City et sert de guide d'orientation. Le document rassemble les connaissances accumulées en la matière, fournit des informations et livre des propositions d'action. Dans l’ensemble, il vise à aider à aborder le sujet de manière efficace et à entamer des premiers pas concrets.

  • 13. Novembre 2019

    Im Sammelrausch von Einsen und Nullen

    Ein erhellender Artikel zum Thema Daten finden Sie in der NZZ vom 11.11.2019. Ausserordentlich lesenwert.

  • 31. Octobre 2019

    Ce qu'est smart en Smart Citys

    Smart City est considéré comme un concept conçu pour fournir des solutions progressives aux défis urbains. Les fonctions clés sont les technologies de l’information et de la communication. Quels sont les avantages et les inconvénients? Deux avis d'experts de la ZHAW.

  • 4. Octobre 2019

    Smart City Ranking

    Des classements internationaux à intervalles réguliers montrent que Zurich est l'une des villes du monde où la qualité de vie est la plus élevée.

    Aujourd'hui, la ville de la Limmat est de nouveau en tête du classement. Elle se classe deuxième au hit-parade des villes les plus "intelligentes", derrière Singapour et devant Oslo. La quatrième place revient à Genève, deuxième ville suisse dans le top 10.

  • 30. Septembre 2019

    Résultats des ateliers à Saint-Gall pour une ville intelligente

    Une meilleure information, les dernières technologies en matière de vidéosurveillance, un système de billetterie intelligent pour la jungle administrative:

    ce ne sont là que quelques-unes des idées et visions des quelque 40 participants aux deux ateliers qui ont eu lieu cette semaine dans la Smarthalle. L'invitation venait de la ville de Saint-Gall. La ville développe actuellement sa stratégie "Smart City Saint-Gall".

  • 26. Septembre 2019

    La technologie est le moindre problème....Facteurs de succès d'un gouvernement intelligent

    Une étude montre comment les dirigeants politiques et administratifs peuvent promouvoir un gouvernement intelligent.

    La technologie est généralement le moindre problème. Dans un manuel, l'étude analyse quatre domaines et présente quatre facteurs de succès.

  • 23. Septembre 2019

    La ville du futur au milieu des châteaux

    Bellinzone est en bonne voie de devenir une ville intelligente, mais les craintes de la population doivent être surmontées.

    Pour le Quartier des Ateliers dans les locaux des CFF, l'exemple de Bâle est celui où les services publics, la mobilité, la compatibilité environnementale, l'efficacité énergétique et l'espace seront liés par l'introduction de nouvelles technologies au service de la population.

  • 23. Août 2019

    Halle intelligente dans la ville de Saint-Gall

    La ville met à disposition des locaux temporaires dans un endroit central du centre-ville afin de rapprocher le thème de Smart City d'un large public. Les institutions et entreprises saint-galloises sont présentes avec diverses activités telles que des expositions, des conférences, des ateliers ou des tables rondes.

    Par exemple, la sécurité sur Internet, le développement de modèles commerciaux numériques ou la manière dont les personnes malvoyantes peuvent utiliser des smartphones et des tablettes seront abordés. Lors de la Journée numérique, le maire Thomas Scheitlin répondra pour la première fois aux questions du public lors d'une discussion en ligne.

  • 27. Juin 2019

    Villes intelligentes en Suisse : les débuts hésitants ont laissé place à une foison d'activités

    Améliorer la qualité de vie, ménager les ressources et fournir des ser-vices de manière plus efficace : tels sont les principaux objectifs des villes intelligentes suisses (Smart Cities). Après des débuts plutôt hésitants en comparaison internationale, de nombreuses villes et communes suisses disposent aujourd'hui de stratégies Smart City et mettent en place différents projets.

    Intensifier le réseautage et les plateformes d'échange de données sont des facteurs de succès pour stimuler le mouvement Smart City en Suisse. Ce sont là quelques-uns des principaux résultats de l'analyse des parties prenantes « Smart City Switzerland », qui a été menée sur mandat de la Confédération et des associations faîtières concernées.

  • 24. Juin 2019

    Le modèle PPP et la ville intelligente

    Le modèle Public Privat Partnership (PPP) pour les partenariats public-privé est désormais établi en Suisse. Il est de plus en plus utilisé pour les projets Smart City.

    L'approche Smart City, qui présente de nombreuses similitudes avec le modèle, vise à rendre les villes plus efficaces, technologiquement avancées, plus vertes et socialement plus inclusives.

  • 24. Mai 2019

    Smart City Zurich - Le Parlement approuve sa stratégie

    Il y a six mois, le conseil municipal a défini la stratégie d'utilisation du potentiel de la numérisation. Ce Mercredi, le conseil municipal l'a clairement approuvé.

    Comme l'a expliqué Corine Mauch, présidente de la ville, au parlement, la ville de Zurich est déjà sur la voie de devenir plus intelligente. Le développement de la stratégie Smart City, cependant, apporte encore plus de vent arrière.

  • 24. Mai 2019

    Feu vert pour la stratégie digitale dans la ville de Lucerne

    La stratégie numérique de la ville de Lucerne a finalement été approuvée par le Parlement. Cependant, le conseil municipal peut dépenser moins d'argent que prévu.

    Nous attendons avec impatience avec notre nouveau membre et soutenons leurs efforts.

  • 8. Mai 2019

    L'association donne de l'élan

    Une contribution de Computerworld examine de plus près la numérisation des villes en Suisse. Il mentionne également notre association à plusieurs reprises.

  • 12. Avril 2019

    Récompense du Smart City Innovation Award de SuisseÉnergie - Saint-Gall récompensé à plusieurs reprises

    SuisseÉnergie a présenté pour la première fois cette semaine les Smart City Innovation Awards. Nous sommes ravis des nombreux gagnants, en particulier de notre membre St. Gallen.

    Prix du jury dans la catégorie projets
    «Energiequartier Notkersegg», St. Galler Stadtwerke
    «Intelligente Kanalnetzbewirtschaftung in der Stadt St. Gallen», Stadt St. Gallen, Entsorgung
    «Intermodales Mobilitäts-Erlebnis am Rheinfall», Verkehrsbetriebe Schaffhausen
    «Physicher und digitaler Dorfplatz für ein smartes Eschlikon», Gemeinde Eschlikon
    prix du public
    «Industrialisation de notre prototype de ruche connectée HD temps-réel», CitizenBees Neuchâtel

    la catégorie idées
    «Regional Data Space Basel», Smart Regio Basel
    «Pop-Up-Store Smart City», Stadt St. Gallen
    prix du public
    «Smarte Zelle Aawisen», Wetzikon, Stadtplanung
    «IT-Lösungen für Reise und Mobilität», routeRANK Ltd., Lausanne

    Au total, plus de 76 projets ont été soumis, 56 candidatures ont été retenues et 12 projets ont été désignés après un examen par des experts.
    SuisseÉnergie étudie actuellement la possibilité d'un autre appel d'offres.

    Informations complémentaires:

  • 22. Mars 2019

    Smart City Index

    Les villes les plus progressistes sont Vienne et Londres - Les villes suisses au milieu du terrain

    L'augmentation de la population, les embouteillages et la pollution atmosphérique posent des problèmes aux petites et grandes villes du monde. Les technologies numériques intégrées dans une stratégie de ville intelligente pourraient résoudre ces problèmes. Par exemple, un concept de mobilité électronique n'est complété que par des systèmes de gestion du trafic en réseau et des réseaux électriques intelligents. Une stratégie globale est donc nécessaire pour que les mesures individuelles se transforment en un concept réussi de ville intelligente, selon les experts Roland Berger dans leur deuxième indice de stratégie de ville intelligente. À cette fin, 153 villes du monde ont été analysées.

  • 14. Février 2019

    «Les villes doivent trouver leur identité propre» - Boyd Cohn Interview

    «Les villes doivent trouver leur identité propre»

    Il faut aborder le thème de la ville intelligente par étapes, car tout réaliser n’est pas possible. C'est ce que pense l'expert Boyd Cohen. Il fournit des informations sur sa motivation, son travail - et sur les approches d'une région suisse intelligente dans une interview de Swisscom.

  • 24. Janvier 2019

    Contribution à Smart City sur le contexte de Radio SRF2

    Podcast sur Smart City avec des représentants éminents du conseil d'administration du Smart City Hub: Christian Geiger (Ville de Saint-Gall), Benjamin Szemkus (Smart City Hub Suisse) et Philippe Stadler Benz (SBB).

    La numérisation frappe les villes depuis longtemps, elles sont censées être intelligentes, même en Suisse, mais uniquement: à qui profite la ville intelligente? (seulement en allemand)

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    Stadt Dietikon schliesst sich dem Verband an

    Die Stadt Dieitkon ist neu Mitglieder im Verband. Wir freuen uns über das 21. engagierte Mitglied in unseren Kreisen

    Die engagierte Stadt sucht den Austausch mit anderen Städten und Gemeinden.
    Aktuell engagiieren Sie sich gemeinsam mit der EKZ im Projekt "Smart City im öffentlichen Raum erlebar machen". Es sieht vor neue Technologien für die Bevölkerung in Dietikon erlebbar zu machen. Vorgesehen ist die Vernetzung von verschiedenen Akteuren und Technologien.