• 18. Oktober 2021

    Neue und aktualisierte Smart City Fact Sheets unserer Mitglieder

    Was machen eigentlich die Mitglieder des Verbandes im Bereich Smart City? Welche Projekte sind aktuell in der Umsetzung? Was sind die Aktivitäten im Smart City Lab? In unseren neuen und aktualisierten Facts-Sheet bekommen Sie einen aktuelle Übersicht!

  • 15. Oktober 2021

    SmartSuisse 2021 – Smart City Update

    Der Strategiekongress findet am 27. und 28. Oktober 2021 zum vierten Mal im Congress Center Basel statt. Der Fokus der SmartSuisse liegt auf dem Mix zwischen Strategien, konkreten Lösungen und der branchenübergreifenden Zusammenarbeit, die in vier parallelen Kongressreihen zu den Themen Governance, Mobility, Energy & Environment und Infrastructures präsentiert wird. Unser Verband ist mit einem Stand vor Ort und einem Beitrag unseres Präsidenten vertreten.

    Auch dieses Jahr sind hochkarätige Referierende aus der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vor Ort. In der Begleitausstellung präsentieren Partner und Aussteller die technologischen Lösungen für die Städte von morgen. Beim Networking in der Smart Avenue werden neue Kontakte geknüpft und Allianzen geschmiedet.
    Tiefergehende Informationen zu allen Vorträgen und Themen finden Sie in der Besucherbroschüre.

    Erhalten Sie 10% Rabatt auf Ihren Kongresspass
    Mit dem Promotion-Code SMART10 erhalten Sie im Ticketshop 10% Rabatt auf den Kongresspass. Bitte geben Sie hierfür den Code in das Feld «Promotion-Code» ein und klicken Sie anschliessend auf «Einlösen».

  • 4. Oktober 2021

    Stadt St. Gallen mit neuer E-Partizipationsplattform

    Mit Umsetzung der städtischen digitalen Partizipationsplattform kommt ein weiteres wichtiges Puzzleteil zur Stärkung der Partizipationskultur in der Stadt. Die E-Partizipationsplattform ergänzt damit die bestehenden elektronischen Informations- und Kommunikationskanäle der Stadt.

    Unter partizipieren.stadt.sg.ch können sich in Zukunft Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt zu ausgewählten Themen beteiligen. Hierbei sind informelle Beteiligungen (z.B. Brainstomings, Ideenfindung), aber auch formelle Partizipationen (z.B. Vernehmlassungen) möglich.

  • 30. September 2021

    Digitalstrategie und Smart City Luzern - Bericht und Antrag des Stadtrates

    Der Luzerner Stadtrat legt dem Grossen Stadtrat eine Digitalstrategie und die Strategie Smart City Luzern vor. Im Bericht und Antrag erläutert dieser die Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie, mit welcher er die Umsetzung wegweisender Projekte anstrebt. Er erklärt zudem die Grundlagen zur Smart City und zur Smart-City-Strategie der Stadt. Mit der Smart-City-Vision zeigt er auf, dass die nachhaltige Entwicklung in allen drei Dimensionen (sozial, ökologisch und ökonomisch) entsprechenden Veränderungs- und Gestaltungswillen braucht.

  • 17. September 2021

    7. nationale Smart City Tagung von EnergieSchweiz vom 23.11.2021 in Luzern

    Die Tagung von EnergieSchweiz findet am 23. November 2021 im Verkehrshaus in Luzern statt. Unter dem Motto „Schweizer Städte im Wandel und die Rolle der Smart Cities“ wird gezeigt, was Konkretes in Schweizer Städten gelang, was geplant ist und wohin die Reise gehen könnte.
    Die Tagung präsentiert einen bunten Reigen von konkreten Beispielen, Erkenntnissen und Ausblicken.

  • 13. September 2021

    Was bedeutet Digitale Nachhaltigkeit?

    Digitale Nachhaltigkeit ist ein allgegenwärtiges Thema. Ihre Realisation benötigt eine gesamtheitliche Herangehensweise und setzt Weitsicht voraus. Was bedeutet "Digitale Nachhaltigkeit", welche Vorteile sie hat und was muss bei der Umsetzung berücksichtigt werden. Dies erklärt Ladan Pooyan-Weihs, Dozentin an der Hochschule Luzern in einem Artikel in der Netzwoche,

  • 10. September 2021

    Mobility E-Sharing für alle in der Stadt Wil

    Die Stadt Wil und Mobility kooperieren beim E-Carsharing. Die BewohnerInnen und Bewohner erhalten die Möglichkeit, kostenlos ein Jahresabo von Mobility zu beziehen. In naher Zukunft werden an den drei Mobility-Standorten in der Stadt Wil acht Elektrofahrzeuge zur Verfügung stehen.

    Das Pilotprojekt ist Teil des Programms Monamo Wil (Modelle nachhaltige Mobilität in Gemeinden), welches von EnergieSchweiz unterstützt wird

  • 8. September 2021

    Digitalisierung in der Schweiz: Von fehlendem Mut, Verantwortungsbewusstsein und einer klaren Orientierung am Kundennutzen

    Die Digitalisierung schreitet in der Schweiz bei Behörden holprig voran. Wir sind im europäischen Vergleich bestenfalls Mittelmass. Im lesenswerten Artikel von Lukas Mäder in der NZZ wird das Thema erhellend aufgearbeitet.

    Es ist nicht nur der Förderalismus und Machtkämpfe auf allen förderalen Ebenen, der die Entwicklung behindert, sondern mutloses Vorgehen, fehlendes Verantwortungsbewusstsein und eine mangelnde Fehlerkultur. Eine klare Orientierung am Praxisnutzen für die Bevölkerung und der Wirtschaft fehlte bisher. Diese ist nun dringend gefordert. Es braucht ein Zusammenraufen der Politik und Verwaltung.

  • 1. September 2021

    Digitalisierung und Demokratie: Neue Studienergebnisse

    Digitalisierung hat das Potenzial, politische Abläufe, politisches Verhalten und damit unsere Demokratie grundlegend zu verändern. Angesichts des digitalen Wandels ruft die Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung (TA-SWISS) dazu auf, diese Veränderungen aktiv mitzugestalten. In drei Studien wurden verschiedene Aspekte der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Demokratie untersucht.

  • 25. August 2021

    Stadt Aarau sucht Programm- & Projektleiter/-in Smart City (60-100 %)

    Die Stadt Aarau setzt als zukunftsorientierte und moderne Arbeitgeberin auf motivierte Mitarbeitende. Für die Sektion Organisation & Strategie sucht Sie nach Vereinbarung eine/-n
    Programm- & Projektleiter/-in Smart City (60-100 %)

  • 23. August 2021

    Digitale Transparenz - Pilotversuch der Stadt Zürich

    Städte erheben immer mehr Daten und werten diese aus. Sensoren messen die Wasser-, Luftqualität oder Verkehrsfrequenzen. Sie sammeln Daten und übermitteln diese an die zuständigen Verwaltungsabteilungen, die sie auswerten. Eine offene und transparente Kommunikation über die Erhebung und Verwendung dieser Daten ist, insbesondere gegenüber den Einwohnenden bedeutsam.

    Die Stadt Zürich testet aktuell in einem Pilotversuch, wie sie die Sammlung von Daten im öffentlichen Raum sichtbarer machen kann. Konkret geschieht dies, indem Sensoren mittels Piktogrammen eindeutig beschriftet werden. Zudem werden die aktuellsten verfügbaren Daten der jeweiligen Sensoren auf der Website der Stadt Zürich aufbereitet und via QR-Code vor Ort zugänglich gemacht.

  • 23. August 2021

    Digital Ethik: In der Schweiz noch kein Thema?

    Eine globale Koalition will Regeln für die Nutzung von Facial Recognition in Städten und den KI-Einsatz in Behörden. Ein Beitrag in IT Inside beleuchtet das Thema. Vorstandsmitglied Stefan Metzger und Edy Portmann äussern sich zum Stand der Dinge in der Schweiz.

  • 30. Juli 2021

    Pionierin Stadt Uster: Bürgerpanel für mehr Klimaschutz

    Die Stadt Uster möchte, dass sich die Bevölkerung mit Ideen für einen besseren Klimaschutz einbringt. Dies soll mit einem Bürgerpanel möglich werden.

    2000 zufällig ausgeloste Einwohnende (>16 Jahre und auch ohne roten Pass) haben anfangs Jahr eine Einladung zur Teilnahme erhalten. Eine repräsentative Auswahl von 20 freiwilligen Personen (deren Namen geheim sind) wurden in einem aufwendigen Verfahren ausgelost.
    Sie werden sich in diesem Herbst während zweier Wochenenden damit befassen, wie in der Stadt das Klima geschont, bewusst konsumiert und Abfall vermieden werden kann. Das Verfahren, das wissenschaftlich begleitet und vom Kanton Zürich unterstützt wird, hat in der Deutschschweiz Pioniercharakter.

  • 30. Juli 2021

    Arbeitsgruppe Digitalisierung als Chance für den Klimaschutz ist gestartet

    Ein erstes Meeting der neuen Arbeitsgruppe hat stattgefunden. Ziel ist es, sich über gelungene und weniger gelungenen Anwendungen und Beispiele auszutauschen. Ein Folgetreffen ist für den 11. November vereinbart.

  • 26. Juli 2021

    civicChallenge 2021: Finalisten stehen fest

    Insgesamt wurden an der zweiten Challenge 55 Projekte eingereicht. Die Projekteingaben waren qualitativ hochstehend und die Themenvielfalt gross. Die Jury hat 10 Projekte ausgewählt, welche das grösste Potential für eine erfolgreiche Umsetzung bergen. Drei davon stammen aus Mitgliedsstädten des Verbandes:

    Abfall-Hero, Stadt St. Gallen: Durch die Entwicklung von digitalen Messgeräten soll es Privatpersonen ermöglicht werden, ihren Abfallverbrauch nachzuverfolgen. Ein Gameficiation-Ansatz soll die Bevölkerung zudem zur Abfall-Reduktion und direktem Vergleich mit anderen Siedlungen anspornen.
    https://www.civicchallenge.ch/projects/abfall-hero/

    Reality Notruf, Kantonspolizei St. Gallen
    Ein neues Notrufsystem soll die Übertragung von Bild-, Ton- und GPS-Daten an die Notrufzentrale und die Weiterleitung dieser Informationen im Live-Stream an die Rettungskräfte ermöglichen.
    https://www.civicchallenge.ch/projects/reality-notruf/

    Catching Fire, Gesundheitsdepartement Basel-Stadt
    Ein Präventionsprojekt soll Jugendlichen die Chance geben, eine zu ihnen passende Freizeitaktivität und damit den sozialen Anschluss zu finden. Damit sollen die negativen gesundheitlichen Folgen von Einsamkeit verringert werden.
    https://www.civicchallenge.ch/projects/catching-fire/

  • 14. Juli 2021

    Smart Cities: Zusammenarbeit ohne Grenzen

    Voneinander lernen und dies über Grenzen hinweg. Im «Pop-up House of Switzerland» in Stuttgart waren wir als Verband am 2.7.2021 im Rahmen eines Workshop und einer Podiumsdiskussion zum Thema "Smart Cities: Zusammenarbeit ohne Grenzen" engagiert.

    Präsident Christian Geiger als Vertreter der Stadt St. Gallen, Vorstandsmitglied Lukas Ott, Kanton Basel-Stadt und Geschäftsleiter Benjamin Szemkus wirkten tatkräftig am Austausch zwischen verschiedenen Städten der Grenzregion mit und stellten sich im Rahmen eines moderierten Podium Fragen des Publikums.

  • 5. Juli 2021

    Erster Smart City Talk im Smart City Lab Basel

    Am 22. Juni 2021 fand der erster Smart City Talk zum Thema «Intelligente Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung – Wo stehen wir heute?» als Livestream statt. Der Smart City Hub Vorstand war am Anlass prominent vertreten.

    Einmal mehr hat sich gezeigt, wie wichtig der Austausch und die Vernetzung sind, um gemeinsam innovative Ideen für die smarte Schweiz von morgen zu entwickeln. Helle Søholt von Gehl Architects war aus Kopenhagen zugeschaltet und zeigte die internationale Sicht aufs Thema. Die Städte Aarau, Basel, Zürich und St. Gallen berichteten über ihre Smart City Strategien und die laufenden Aktivitäten.

    Es referierten:
    Anja Riedle, Leiterin Smart City, SBB AG
    Helle Søholt, Founding Partner & CEO, Gehl Architects, Kopenhagen
    Renate Amstutz, Direktorin, Schweizerischer Städteverband
    Lukas Ott, Leiter Kantons- und Stadtentwicklung, Kanton Basel-Stadt
    Podiumsdiskussion:
    Schweizer Städte und Gemeinden auf dem Weg zur Smart City – Ein Blick in die Praxis
    Dr. Christian Geiger, Chief Digital Officer, Stadt St. Gallen
    Anja Riedle, Leiterin Smart City, SBB AG
    Riccarda Stampa, Digital Managerin, Stadt Aarau
    David Weber, Leiter Smart City, Stadt Zürich

  • 17. Juni 2021

    Partizipation in Städten und Gemeinden - Interview

    Interessantes Interview zum Thema Partizipation und Mitwirkung in Städten und Gemeinden mit Anna Berwegg von der Firma UrbanCatalyst aus Berlin, die auch in der Schweiz tätig sind.

  • 31. Mai 2021

    Arbeitsgruppe Digitale Transparenz ist gestartet

    Ein erstes Meeting der neuen Arbeitsgruppe hat stattgefunden. Ziel ist es, basierend auf den Vorarbeiten der Stadt Zürich ein gemeinsames Produkt zu entwickeln, das an interessierten Städten weitergegeben werden kann, um im öffentlichen Raum der Bevölkerung anzuzeigen, wo, welche und wozu Messdaten erhoben werden.

  • 6. Mai 2021

    Neuer Smart City Verantwortlicher der Stadt Schaffhausen

    Ramon Göldi wird per 1. August 2021 Smart City Verantwortlicher der Stadt Schaffhausen. Er hat einen Master of Arts in Public Management and Policy mit der Vertiefung in Public Communication and Management an der Universität Bern abgeschlossen und zusätzlich ein CAS in Applied Information Technology an der ETH absolviert.

    Im Rahmen seine früheren Tätigkeit bei der Wirtschaftsförderung des Kantons Schaffhausen sowie der Regional- und Standortentwicklung hat Ramon Göldi nebst Projekten im Bereich der Standortförderung bereits verschiedene Smart City Projekte u.a. in Feldern der Mobilität (Swiss Transit Lab) und der Digitalisierung (Schaffhauser eID+) unterstützt oder geleitet.

  • 6. Mai 2021

    Easy Recyclen mit Velo-Abholung in der Stadt Wil (SG)

    Kein Schleppen – kein Sortieren – kein Stress! Die Stadt Wil lanciert gemeinsam mit diversen Partnern das easybag-Recyclingabo mit Velo-Abholservice. Im easybag können Glasflaschen aller Farben, PET-Getränkeflaschen, Alu, Dosen, Kleinmetall sowie Elektrogeräte und Batterien gemischt gesammelt werden. Die Abholung via Velo erfolgt jeweils einmal pro Monat vor der Haustür.

  • 19. April 2021

    Ausschreibung studentische Arbeit im Bereich E-Partizipation

    Der Verband hat eine studentische Arbeit ausgeschrieben. Sie richtet sich an Universitäts- und FH-Studierende aus den Bereichen Raum- und Stadtplanung, Soziologie, Politologie, Kommunikation oder Nachhaltige Entwicklung mit Interessen am Thema Einwohnerbeteiligung und Digitalisierung.

    Zur Bewältigung der grossen Herausforderungen unserer Zeit, wie Digitalisierung, Klima- und Ressourcenschonung; Raumentwicklung, setzen Städte und Gemeinden vermehrt auf digitale Tools (sogenannte CivicTools) zur Ergänzung von bestehenden Partizipations-Formaten. Einige Städte und Gemeinden nutzen gar eigene Partizipationsplattformen, um die Mitwirkung zu verbessern.
    Im Bereich der CivicTools gibt es weltweit schon verschiedenste Angebote und Initiativen. Allerdings ist der Einsatz für viele Gemeinwesen in der Schweiz neu, nicht unumstritten und es liegt noch kein breiter Erfahrungsschatz vor. Ambitionierte Städte, wie die Mitglieder des Smart City Hub haben deshalb eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema gegründet. In den Treffen der Arbeitsgruppe teilt man Erfahrungen und lernt voneinander. Allerdings ist schon aus Kapazitätsgründen eine vertiefte auch wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema nicht möglich. Gerne wünschte man sich hier vertiefte Erkenntnisse.

  • 7. April 2021

    Stadt St.Gallen neu mit Auftragsvergaben im Open-Data-Portal

    Die Stadt St.Gallen geht einen Schritt weiter zur mehr Transparenz und gibt dem Öffentlichkeitsprinzip mehr Gewicht. Sie veröffentlicht sämtliche Auftragsvergaben ab CHF 100'000 quartalsweise im Open-Data-Portal.

    In der öffentlichen Verwaltung manifestiert sich schon seit längerer Zeit ein Trend weg vom hin zum verstärktem Öffentlichkeitsprinzip. Da es heute vergleichsweise einfach und kostengünstig möglich ist, interessierte Personen regelmässig über die Tätigkeiten der Verwaltung zu informieren, will der Stadtrat dem Öffentlichkeitsprinzip grundsätzlich noch mehr Gewicht einräumen.
    Um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der gewünschten Transparenz im Vergabewesen und dem betrieblichen Aufwand für die Bereitstellung der Daten zu gewährleisten, wird der Stadtrat ab dem Jahr 2021 sämtliche Vergaben mit einem Wert von mehr als CHF 100'000 quartalsweise im Internet veröffentlichen.

  • 6. April 2021

    Geförderte E-Partizipationsprojekte im Jahre 2021

    EGovernment Schweiz unterstützt folgende E-Partizipationsprojekte. Wir freuen uns, dass viele unserer Mitglieder gefördert werden. Es sind dies

    > Kooperative Zusammenarbeit über eine digitale, standardisierte Plattform ermöglichen (Kanton Zug)
    > Online-Urversammlungen im Oberwallis (Gemeinden Bitsch, Täsch und Salgesch)
    > Speakers’ Corner (Stadt Lugano)
    > Decidim-Netzwerk Schweiz (Stadt Zürich)
    > E-Partizipationsplattform für Mitwirkungsprozesse auf meinthurgau.ch (Stadt Arbon)
    > Die Regio Frauenfeld-App – Für effizientere Gemeinden und mehr Bürgerbeteiligung in der Region Frauenfeld (Regio Frauenfeld
    >«Lausanne participe»: digitale Plattform für Bürgerpartizipation (Stadt Lausanne)

  • 17. März 2021

    Trendstudie Smart Citizien 2020

    Die Trendstudie "Smart Citizen 2020" des Business Engineering Institute St. Gallen untersuchte mittels Umfragen und Experteninterviews die Anforderungen an die künftige Servicegestaltung im Spannungsfeld der Public-Private-People-Partnership (4P).

    Sie zeigte die Anforderungen an Dienstleistungsaspekte wie Digital Trust, Nachhaltigkeit,
    Digitale Ethik und an einen übergreifenden rechtlichen Rahmen auf.

    Erste Resultate der Studie können dem Flyer entnommen werden. Weitere Resultate werden nach dem 25.3 auf https://www.bei-sg.ch/cc-smart-citizen verfügbar sein.

  • 12. März 2021

    Stadt Luzern lanciert neue Partizipationsplattform

    Die Stadt lanciert die Internet-Plattform "Dialog Luzern". Die neue Partizipationsplattform soll sich zu einer vielfältigen und beliebten Partizipationsplattform der Stadt und ihrer Nachbargemeinden weiterentwickeln.

    Dialog Luzern bietet den vielen aktiven Organisationen in und um Luzern die ideale Bühne, um sich noch besser mit den Einwohnerinnen und Einwohnern auszutauschen und zu vernetzen sowie deren Engagement zu fördern. Ideen und Inputs sollen auf Dialog Luzern gehört, diskutiert und weiterentwickelt werden.

  • 8. März 2021

    Gute Ideen zur Umsetzung bringen- geförderte Projekte aus dem Innovationskredit von Smart City Zürich

    Smart City Zürich verwaltet einen Innovationskredit für die Stadtverwaltung, um innovative Projekte niederschwellig zu fördern. Gute Ideen sollen so schnell und unkompliziert zur Umsetzung gelangen.

  • 28. Januar 2021

    Smart City Aktivitäten nehmen zu: Swiss Smart City Survey publiziert

    In der Schweiz gibt es vermehrt Smart City-Aktivitäten in Städten. Auch die Anzahl Städte, die hierzu eine übergeordnete Strategie verfolgen, steigt.
    Mehr als 40 Schweizer Städte beschäftigen sich heutzutage schon aktiv mit dem Konzept «Smart City». Dies zeigt der Swiss Smart City Survey der ZHAW, der zusammen mit einer breiten Partnerschaft u.a. dem Smart City Hub erstmals durchgeführt wurde.

    84 Städte nahmen an der Umfrage teil. Rund die Hälfte beschäftigt sich heute schon mit dem Konzept «Smart City». Eine konkrete Strategie verfolgen aber erst deren 15 Städte. Elemente von Smart Citys sind beispielsweise Smart Enviroment, wie Solar Community, Smart Grids, Smart Metering, Smart Lighting, und Wärmeverbünde, daneben aber auch Smart Governance Projekte wie eBau oder eUmzug. Der «Swiss Smart City Survey» wird alle zwei Jahre durchgeführt.

  • 21. Januar 2021

    Stadt Zug: Die neue eZug-App: Mobiles eGovernment

    Die Stadt Zug hat mit der eZug-App eine neue, mobile eGovernment-Lösung. Über die App können Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt direkt auf dem Smartphone ausgewählte personalisierte Dienstleistungen beziehen – mobil, jederzeit, überall – und absolut sicher und auf dem kantonalen ZUGLOGIN basierend.

    Mit der eZug-App können sich Nutzerinnen und Nutzer online gegenüber städtischen Behörden identifizieren, offizielle Dokumente anfordern (aktuell z.B. der Einwohnerkontrolle und des Betreibungsamtes) und diese direkt in der eZug-App auf ihrem Mobiltelefon empfangen und sicher verwahren. Mit einem kantonalen «ZUGLOGIN» lässt sich die bereits bestätigte Identität direkt in die eZug-App übernehmen. Behördenprozesse lassen sich so rechtsgültig digital abwickeln. Ein Versand von Dokumenten auf dem Postweg oder per E-Mail entfällt.

  • 15. Januar 2021

    Wie Basel-Stadt zur Smart City werden will

    Der Basler Regierungsrat äussert sich zu seinen Smart-City-Zielen. Im Zentrum steht das Smart City Lab auf dem Areal Wolf.

  • 21. Dezember 2020

    Schweizer Städte vernetzen sich

    Die Smart City Verantwortlichen der Städte Basel, Bern, Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich wollen neue Modelle für eine zukunftsweisende Zusammenarbeit von smarten Städten entwickeln. Auf Einladung der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt erfolgte der Startschuss für das Vorhaben «Smart Inter-City – unser gemeinsamer Weg in die Zukunft».

  • 16. Dezember 2020

    Neue Mitglieder: Rapperswil-Jona und Frauenfeld

    Rapperswil-Jona und die Stadt Frauenfeld sind neu Mitglieder im Verband
    Wir freuen uns mit den beiden engagierten Städten zwei weitere Mitglieder in unseren Kreisen begrüssen zu können.

    Rapperswil-Jona ist schon seit langem im Smart City Thema unterwegs und hat verschiedene smarte Anwendungen im Einsatz (Abfallsysteme, CO2 Messungen in Schulen u. a.).

    Die Stadt Frauenfeld hat bereits einige smarte Projekte umgesetzt und ist auf der Weg zu einer Strategie und interessiert sich inbesondere für das Thema Partizipation und City Apps.

  • 15. Dezember 2020

    Jahresrückblick des Smart City Lab Basel

    Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. Im Smart City Lab Basel wird unterdessen an über 35 Pilotprojekten und mit über 40 Partnern gearbeitet. Im Jahresrückblick lassen die Verantwortlichen die Highlights 2020 Revue passieren.

  • 11. Dezember 2020

    Eintrag im Handelsregister

    Der Smart City Hub Switzerland hat sich neu auch im Handelsregister des Kantons St. Gallen eintragen lassen.

  • 8. Dezember 2020

    Stadt St. Gallen mit benutzerfreundlicherem Webauftritt

    Die Website www.stadt.sg.ch wurde aufgefrischt. Die einfache Navigation lässt sich auch mit mobilen Geräten gut bedienen und die prominent platzierte Suchfunktion erlaubt den schnellen Zugriff auf die Angebote der Stadtverwaltung und eine rasche Übersicht zu deren smarte Initiativen und Projekte.

  • 7. Dezember 2020

    Stadt Thun - Michael Gassner leitet die Fachstelle Umwelt, Energie, Smart City und Mobilität

    Neu übernimmt Michael Gassner die Leitung der Fachstelle und entwickelt diese auch strategisch weiter. Er ist seit 2015 in der Stadtverwaltung Thun tätig, zuerst als Projektleiter im Planungsamt. Als neuer Fachstellenleiter übernimmt Gassner auch die Koordination von Smart City Thun.

    Er folgt auf, den seit März 2020 Verantwortlichen für Smart City Thun, Stephan Juen. Dieser verlässt aufgrund Strukturanpassungen und dem Stellenstop die Stadtverwaltung per 31. Dezember 2020.
    Stephan Juen hat den Grundstein für die Smart-City-Strategie und das Fundament für die Vision gelegt und den Smart-City-Prozess entwickelt. Zudem initiierte er die Realisierung von smarten Massnahmen, die in Kürze umgesetzt werden. Stephan Juen wird seine selbstständige Beratungstätigkeit weiterführen.

  • 7. Dezember 2020

    Smart City Wil stellt kostenlos E-Fahrzeuge zur Verfügung

    Wil stellt in Zusammenarbeit mit den Wiler Garagisten den Einwohnenden E-Fahrzeuge kostenlos zur Verfügung. Die Aktion findet im Rahmen des Projekts Monamo Wil (Modelle nachhaltige Mobilität in Gemeinden mit Unterstützung von EnergieSchweiz) statt. Die Aktion dauert bis zum 23. Dezember 2020.

    Weitere Infos und Buchungsmöglichkeit:
    https://lnkd.in/dbiqvCy

  • 30. November 2020

    Civic Challenge 2020: Stadt Winterthur gewinnt mit «pocketm8»

    Die Preisverleihung der civicChallenge 2020 hat stattgefunden. Unter den Gewinner*innen findet sich u.a. ein Team aus der Stadt Winterthur. Das Projekt-Team hinter «pocketm8» wird eine App für die sozialen Dienste entwickeln.

  • 24. November 2020

    Die gestresste Stadt - sinnvolle grüne Architektur

    Grüne Architektur ist in – aber macht Städte nicht automatisch lebenswerter. Die wirklich sinnvollen Projekte sind unauffällig. Ein interessanter Bericht im Magazin Brand Eins

  • 20. November 2020

    Smart City Projektförderungen von EnergieSchweiz ab 2021

    Schweizer Städte und Gemeinden sollen einen signifikanten Beitrag zur Zielerreichung der Energiestrategie 2050 sowie den Netto-Null-Zielen des Pariser Klimaabkommens leisten. «EnergieSchweiz für Gemeinden» motiviert und fördert diese Gemeinden auf ihrem individuellen Weg zur Smart City, 2000-Watt-Gesellschaft und Energie-Region. Dies geschieht durch thematische Unterstützung sowie finanzielle Förderung für konkrete Projektumsetzungen.

  • 19. November 2020

    Climathon 2020 in Winterthur: Ideen im Strom- und Recylingbereich

    In vielen Städten wurden Mitte November Menschen aktiv, um innert 24 Stunden Lösungen auszuarbeiten, wie eine Stadt nachhaltiger werden kann. Auch Winterthur beteiligte sich aktiv an diesem Climathon-Programm des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT).

    Prämiert wurde der Vorschlag, eine personalisierte Stromrechnung mit einer allgemein verständlichen Interpretation der Zahlen sowie mit Tipps zur Verringerung des Stromverbrauchs zu erarbeiten. Ein weiteres Team setzte bei der Wahl des Stromprodukts an: Für die Konsumenten sollen mit «Nudging» Anreize geschaffen werden, damit sie sich bewusst für nachhaltig produzierten Strom entscheiden.
    Der ZKB-Sonderpreis ging an die Idee Upcycling City. Dort will man eine Plattform für die Wieder- und Weiterverwendung von Produkten aufbauen. Unternehmen bieten darauf Reparaturen und Secondhand Produkte an; Konsumenten erhalten einen Überblick und müssen nicht selbst recherchieren.

  • 6. November 2020

    Verband hat Auftrag von EnergieSchweiz für Gemeinden erhalten

    Das vom Bundesamt für Energie ausgeschriebene Programm Smart City Schweiz fördert Schweizer Städte und Gemeinden auf ihrem Weg zu einer Smart City. Das Ziel besteht darin, bis Mitte 2020er Jahre Schweizer Städte in die Smart City-Community einzubinden und sie dabei zu unterstützen, einen Smart City-Prozess auszulösen.

    Wir haben uns als Verband in Kooperation mit den Firmen InoSmart Consulting (Deutschschweiz), Bio-Eco (Romandie) und Enermi (italienischsprachige Schweiz) und den drei Fachhochschulen ZHAW, SUPSI und HESO auf das Mandat (Beratung, Information und Begleitung) beworben und den Zuschlag erhalten. Damit werden weitere Synergien mit unseren Zielen möglich und die schweizweite Zusammenarbeit in diesem Bereich gestärkt.

  • 3. November 2020

    Wie wird Bern zur smartesten Hauptstadt? Drei Ideen...

    Drei Ideen von innovativen Frauen wurden an den Berner Digitaltagen in einem erstmals ausgelobten Wettbewerb ausgezeichnet. Von den 15 Eingaben sind dies die Gewinner: «digitale Einbürgerung», «gschidi Velos» und «Platz da»

  • 2. November 2020

    5G gut für's Klima - neue Studie

    In einer neuen Studie der EMPA und der Uni Zürich wird dargelegt, dass ein Grund für die klimafreundliche CO2-Einsparung die grössere Energieeffizienz der 5G-Technologie sei. Das 5G-Netz im Jahr 2030 soll pro transportierter Einheit Daten rund 85 Prozent weniger Emissionen als das heutige Mobilfunknetz verursachen. Hinzu kommen indirekte Einsparungen aufgrund neuer Nutzungsmöglichkeiten.

    Dazu zählen etwa intelligente Stromnetze (Smart Grid) oder neue Anwendungen in der Landwirtschaft, dank denen Dünger und Pflanzenschutzmittel gezielter genutzt werden können. Zudem unterstütze die noch raschere und grössere Datenübertragung flexibles Arbeiten. Das reduziere den Pendlerverkehr und geschäftliches Reisen, da sich im 5G-Netz effizienter virtuell zusammenarbeiten lasse.

  • 27. Oktober 2020

    Von Bern nach St. Gallen - Neuer offizieller Verbandssitz und neue Statuten

    Im Rahmen einer Statutenanpassung hat der Verband beschlossen seinen offiziellen Verbands-Sitz nach St. Gallen, genauer in die Stadt St. Galllen zu verlegen. Hintergrund ist, dass sich der Smart CIty Hub im Handelsregister eintragen lassen wird und eine fixe Adresse braucht. Diese befindet sich am gleichen Ort, wie Teile der Verwaltung der Stadt St. Gallen und dem Wirkungsort unseres Präsidenten.

  • 12. Oktober 2020

    Partizipatives Budget in Zürich Wipkingen im Test

    Mit dem Projekt «Quartieridee» testen die Vereine Nextzürich und Urban Equipe im Herbst 2020 in Wipkingen ein partizipatives Budget auf Quartierebene. Bewohnende des Quartiers sowie Besuchende sind eingeladen, Ideen zur Gestaltung und Nutzung ihres Quartiers auf einer digitalen Plattform einzugeben. Das Projekt wird von der Stadtentwicklung Zürich begleitet.

  • 11. September 2020

    Neue Schwerpunkte für die digitale Schweiz des Bundesrates

    Umwelt- und Datenaspekte sollen künftig mehr Raum in der Digitalpolitik des Bundes erhalten. Dies schreibt der Bundesrat in seiner aktualisierten Strategie "Digitale Schweiz". Auch die Covid-19-Pandemie wirkt sich auf die neue Strategie aus.

  • 11. August 2020

    Umzug in der Stadt Bern einfach gemacht

    Die Stadt Bern hat die Plattform eUmzug aufgeschaltet. Diese ermöglicht Anwohnenden bei einem Umzug vereinfachte An-, Um- und Abmeldemodalitäten. Der Gang aufs Amt bleibt somit erspart.

    "Egal von wo aus in unserem Land, können alle Schweizerinnen und Schweizer alle Zu-, Weg- und Umzugsmodalitäten für die Stadt Bern online über die Plattform eUmzug CH erledigen", heisst es in der Medienmitteilung. Die Stadt Bern setzt somit einen weiteren Schritt ihrer E-Government-Strategie um.

  • 4. August 2020

    Neues Fact Sheet der Stadt Bern (in english)

    Was tut die Stadt Bern in Sachen Smart City. Welche Projekte sind umgesetzt oder am Laufen. Das neue Fact Sheet gibt Auskunft.

  • 26. Juli 2020

    Freiraum statt Amtshaus! Bericht zu Smart City Zürich

    Ein Bericht zum Smart-City-Team Zürich. Es soll die Zürcher Verwaltung innovativer machen - dafür brauche es mehr als Technologie. Smart City sei kein UFO, dass mit neuen Visionen und Zielen in der Stadt gelandet sei, meint David Weber.

  • 17. Juli 2020

    Was macht eine Stadt smart?

    In einer Veranstaltung von Amsterdam Smart City wurde dieser Frage nachgegangen. Zum Thema äusserte sich u.a. auch eine Philosophin, die sich mit Technologie beschäftigt. Sie rät beim Thema Daten folgendes:

    Stadtverwaltungen müssen Kenntnisse zum Thema Daten innerhalb ihres Verwaltungsbereiches sicherstellen, sollten darüber nachdenken, welche Werte einbezogen werden sollten, welche Bedingungen und Vorschriften erforderlich sind und einen Plan zur Überwachung dieses Prozesses haben.
    Wichtig scheint ihr, den Prozess demokratisch zu gestalten.

  • 7. Juli 2020

    Städtische Labore – kollaborative Ansätze für lebenswerte Smart Cities

    Wie entsteht eine lebenswerte und nachhaltige Stadt? So lautet die entscheidende Frage auf dem Weg zur «Smart City». Städtische Reallabore setzen auf smarte Prozesse, um diese Frage kollaborativ und ergebnisoffen zu ­verhandeln und Lösungsansätze in konkreten Projekten zu testen.

    Vizepräsidentin des Verbandes Anja Riedle, Leiterin Smart City, SBB und Birk Diener, Projektleiter Smart City, SBB äussern sich in der "Netzwoche" zum Thema und zeigen auf, welche Kriterien für diese Labore gelten. Auch wird auf die Herausforderungen hingewiesen und auf Beispiel im In- wie Ausland eingegangen.

  • 6. Juli 2020

    Stadtmelder in Wil SG - der schnelle Draht zur Verwaltung

    Mit dem «Stadtmelder» können Bürgerinnen und Bürger künftig Mitteilungen oder Mängel an der städtischen Infrastruktur einfach und bequem via App oder Webseite an die Verwaltung übermitteln.

    Flackernde Strassenlampen, Abfall, Verunreinigungen, Vandalismus und Beschädigungen, aber auch Erfreuliches – mit wenigen Schritten ist die Meldung abgeschickt.
    Die Stadt Wil möchte damit die Dienstleistungen für die Einwohnenden ausbauen. Das einfache und niederschwellige Meldesystem verstärkt die Transparenz und Bürgernähe zur Verwaltung und ist zudem ein weiterer Schritt in Richtung Smart City Wil.

  • 26. Juni 2020

    Thun - Das Tor zum Berner Oberland wird Mitglied

    Wir freuen uns, dass die Stadt Thun als 18 Mitglied neu bei uns eingetreten ist. Sie möchte sich beim Smart City Transformationsprozess einbringen und sich am Austausch aktiv beteiligen.

    Besonders interessiert zeigt sich die Stadt im Bereich der Partizipationsprozesse und Dialogformate, City Apps, Verwaltungsinnovationen und das abteilungsübergreifendes Projektmanagements und -Steuerung für SC Projekte (Verbinden der Silos).

  • 12. Juni 2020

    Kooperation im Smart City Lab Basel

    Die SmartCity Alliance, die SBB und der Kanton Basel-Stadt kooperieren

    Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung wurde die Zusammenarbeit der Smart City Alliance, der SBB und dem Kanton Basel-Stadt im Smart City Lab Basel offiziell besiegelt.
    Die Kooperation der drei Parteien soll neue Lösungsansätze im Kontext Smart City hervorbringen und einen Beitrag zur Erhöhung der Lebensqualität in der Schweiz leisten. Die Smart-City Alliance hat ihren Hauptsitz neu im Smart City Lab Basel – mitten im Testraum, in dem über zwanzig Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung experimentieren, voneinander lernen und neue Ideen entwickeln

  • 8. Juni 2020

    Smart City Projekte in Winterthur

    Neu und gut aufbereitet präsentieren sich die Smart City Projekte der Stadt Winterthur, die in einem interdisziplinären Team und gemeinsam mit Partnern umgesetzt wurden.

  • 2. Juni 2020

    Stadt Zug: Mit neuer Smart City Strategie

    Nun hat auch die Stadt Zug eine Smart City Strategie und stellt zudem eine neue "eZug"-App für die Stadt in Aussicht.

    Dank der bereits heute sehr hohen Digitalisierung und einem starken Cluster von Technologiefirmen hat die Stadt Zug eine hervorragende Ausgangslage um den anstehenden Strukturwandel zu nutzen. Die anstehende Transformation stellt die Verwaltung, wie die verschiedenen externen Akteure vor beachtliche Herausforderungen. Richtige Entscheide zu fällen, ist in diesem Umfeld eine grosse Herausforderung. In der Smart-City-Strategie Zug steht, welche Ziele der Stadtrat erreichen möchte und wie er dabei vorgeht.

  • 8. Mai 2020

    Digitalisierung der politischen Mitbestimmung

    Im Frühling 2020 wurden Schweizerinnen und Schweizer im Kanton Basel-Stadt im Alter ab 16 Jahren im Rahmen einer repräsentativen Umfrage zur Digitalisierung der politischen Mitbestimmung befragt.

    56 Prozent der Befragten befürworten das E-Voting, gar 59 Prozent wären mit der Möglichkeit des E-Collecting einverstanden. Dabei werden vor allem Effizienzgewinne erwartet. In allen Alterskategorien ist die Sicherheit Hauptursache für Bedenken – sowohl beim E-Voting als auch beim E-Collecting.

  • 7. Mai 2020

    Covid Care App aus dem Kanton BS

    Im Kanton Basel-Stadt an erkrankte Covid 19 erkrankten Personen, welche sich zu Hause in Isolation befinden, werden von der Sozialmedizin betreut. Die Betreuung erfolgt ua. mit Hilfe einer neuen App.

    Die Erkrankung mit Covid-19 ist meldepflichtig. Dem Gesundheitsdepartement Basel-Stadt werden deshalb alle positiven Fälle von den Spital/Labors gemeldet. Die Abteilung Sozialmedizin des Gesundheitsdepartements betreut die Patientinnen und Patienten, welche sich zu Hause in Isolation befinden gemäss dem Gesundheitsgesetz. Sie werden deshalb vom Team telefonisch kontaktiert und/oder per Covid Care App betreut. Das Verwenden der App ist freiwillig. Die App verfügt über keine Trackingfunktion.

  • 29. April 2020

    Stammbeiz Smart City in Luzern

    Die Stadt Luzern hatte geplant, einen Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft zum Thema «Smart City» zu organisieren. Wegen der anhaltenden Corona-Krise führten die Beteiligten am Montag, 27. April 2020, statt des persönlichen Austauschs mit allen Eingeladenen einen Livestreaming-Event durch.

    Während des Events stellte Stadtpräsident Beat Züsli unter anderem den neuen Chief Digital Officer Stefan Metzger vor, der anschliessend über den Stand und die Aussichten von Smart City Luzern berichtete. Die beiden beantworteten schliesslich Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund um das Thema «Smart City».

  • 27. April 2020

    Stadt Aarau - Smart City Strategie verabschiedet

    Der Stadtrat hat eine Smart City Strategie für die Stadt Aarau beschlossen. Das Entwicklungskonzept sieht vor, mit neuen und gesamteinheitlichen Ansätzen eine höhere Lebensqualität und Standortattraktivität sowie eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Ihre Vision "Gemeinsam entwickeln. Innovativ handeln. Attraktiv leben."

    Im Fokus stehen ein nutzenorientiertes und proaktives Handeln sowie die enge Zusammenarbeit mit der Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Im Sinne der Handlungsleitlinien der Smart City Strategie steht Aarau für eine angemessene Öffnung von Datenbeständen ein und unterstützt bewusst die Schaffung und Bereitstellung von notwendigen Infrastrukturen und Technologien.

    Inhaltlich liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten bei den effizienten Dienstleistungen, der Kreislaufwirtschaft sowie bei der Innovationsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes und der multimodalen Mobilität.

    Die Strategie wurde unter Einbezug von Mitgliedern des Einwohnerrates und des Stadtrates, Expertinnen und Experten sowie von Unternehmen und Mitarbeitenden erarbeitet.

  • 24. April 2020

    2. Verbandsversammlung 2020

    Vorstand mit neuen Köpfen, neue Arbeitsgruppen, gesunde Finanzen, viel Engagement und Unterstützung

    Gestern fand die zweite Verbandsversammlung des Smart City Hubs statt. Im Online-Meeting führte der Präsident und Geschäftsführer durch die reglementarischen Statuten. Neben dem Jahresbericht, der auf einige Highlights des Verbandes zurückblickte, wurde ein neuer 10-köpfiger Vorstand gewählt. Neu sind auch Basel-Stadt mit Lukas Ott, Stadt Luzern mit Stefan Metzger und für die Stadt Zug Nicolas Lemaitre vertreten. Regula Kaiser, Gründungsmitglied und Geburtshelferin der ersten Stunden trat aus dem Vorstand zurück und wurde herzlich verdankt.
    Im laufenden Jahr will sich der Verband vermehrt in themenspezifischen Arbeitsgruppen treffen, aber auch ein Verbands-Anlass für die Mitglieder ist im Herbst geplant. Der wiedergewählte Präsident Christian Geiger dankte allen Mitgliedern, Gönnern und Partnern für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

  • 23. April 2020

    5G Ausbau - Bundesrat entscheidet, dass er nichts entscheidet.

    Die Anlagegrenzwerte für den Schutz vor Mobilfunkstrahlung werden gemäss des Entscheides des Bundesrat vorerst nicht angetastet. Die Regulierung moderner 5G-Antennen verzögert sich damit weiter.

    In Bern wir derzeit das Hohelied der Digitalisierung gesungen. Doch wenn es konkret wird und politischer und gesellschaftlicher Gegenwind droht, gewinnt die Vorsicht wieder die Oberhand.

  • 7. April 2020

    Hackathon #WirVsVirus in der Schweiz - Erste Ergebnisse!

    Wir sind angefragt worden, ob wir den https://www.versusvirus.ch/ Hackthon unterstützen.
    Der Vorstand hat beschlossen, dass wir das Vorhaben aus ideell und auch finanziell unterstützen.

    Der schweizweit durchgeführte Hackthon wurde vom 3.4 – 4.4.2020 online durchgeführt. Gesucht waren verschiedenste Lösungen aus Bereichen und Themenfeldern rund um das Thema Corona.
    Vorgeschlagene Projekte finden sich unter https://www.versusvirus.ch/

  • 6. April 2020

    Kein Trendthema, sondern eine Notwendigkeit!

    Der Leiter der neugeschaffenen städtischen Dienstabteilung Digitales Stefan Metger ist überzeugt, dass bedingt durch die Corona-Krise die Entwicklung der digitalen Prozesse einen deutlichen Schub erhalten werde.

    Das dies nicht nur auf Freude stossen wird, scheint ihm klar. Metzger hält aber im Bericht der Luzerner Zeitung auch fest, dass man das Personal auf diese Reise mitnehmen müsse, sonst würde die Transformation nicht gelingen

  • 2. April 2020

    E-Cargobike, Nachbarschaftshilfe und Smart City in Wil SG

    "Ein klassisches Projekt einer Smart City", so bezeichnet S. Grötzinger die neu organisierte Nachbarschaftshilfe in Wil SG.

    Die Stadt hat ein E-Cargo-Bike zur Verfügung gestellt und die zahlreichen Helferinnen des Quartiervereins Wil West beliefern jene Menschen, die im Moment auf Hilfe angewiesen sind.

  • 1. April 2020

    Innosuisse macht Ausschreibung "Leben in Smart Cities"

    Die Forschungs- und Unternehmenswelt zusammenbringen und dadurch Innovationen schaffen. Dieses Ziel verfolgt die Innosuisse und unterstützt dafür sogenannte ‘Nationale thematische Netzwerke’, oder kurz NTN.

    Sie lancierte die Ausschreibung «NTN Innovation Booster», welche auf nationaler Ebene interessierte Innovationsnetzwerke aus Hochschulen, der Wirtschaft und der Gesellschaft rund um ein konkretes Innovationsthema zusammenbringen und die Entstehung und das Testen konkreter Innovationsideen stimulieren. Die jährliche finanzielle Unterstützung eines «NTN – Innovation Boosters» kann bis zu CHF 500’000 betragen.

    Wir sind von der SmartCityAlliance und der Universität Basel angefragt worden, ob wir eine Eingabe in Form eines Letter of Intent unterstützen. Das haben wir gerne gemacht und wünschen den Applikanten viel Erfolg!

  • 31. März 2020

    Stakeholder Relationship Management in einer smarten Stadt

    Auf dem Weg zur «Smart City» will die Stadt Luzern und weitere Mitglieder die Beziehungen zu den diversen Stakeholdern der Stadt (u.a. Einwohner, Gewerbe, Vereine, Vermieter, Parteien, etc.) systematisch gestalten und dabei die sich bietenden Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen.

    Sie will dazu ein «Stakeholder Relationship Management» umsetzen. Ein Stakeholder Relationship Management (SRM) ist ein Konzept zur langfristigen, proaktiven und beiderseits gewinnbringenden Gestaltung der Beziehungen zu Stakeholdern. Als Stakeholder gelten dabei diejenigen Gruppen, welche von der Tätigkeit der Städte profitieren, bzw. betroffen sind oder auf die Tätigkeit der Stadt Einfluss nehmen können. Für das SRM wird zunehmend auf digitale, daten-intensive Tools zurückgegriffen, welche alle relevanten Stakeholder-Informationen festhalten (Adresse, Kategorie, Anliegen, Historie, etc.) und das Management der Beziehung vereinfachen. Im Business-/ Kundenkontext werden diese Tools dem CRM (Customer Relationship Management) zugeordnet. In einer Vorstudie zusammen mit der Hochschule Luzern – Wirtschaft sollen die Rahmenbedingungen und Anforderungen an ein SRM erfasst werden. Die Resultate sollen in einem Grobkonzept zusammengefasst werden, welches die strategische Stossrichtung der Städte zur Gestaltung der Stakeholder-Beziehungen vorgibt und die Grundlage für eine öffentliche Ausschreibung zur operativen Implementierung und Umsetzung des SRM legt

  • 27. März 2020

    Stadt Winterthur lanciert Portal für Nachbarschaftshilfe

    Die Stadt hat ihr Angebot auf der Winterthurer App um eine neue Funktion «Nachbarschaftshilfe» erweitert.

    Ziel der Funktion ist es, Winterthurerinnen und Winterthurer, die dringend Unterstützung im Alltag benötigen, mit solchen zu vernetzen, die eine solche anbieten können.

  • 25. März 2020

    Smart City Innovation Challenge 2020 - EnergieSchweiz vergibt Preise

    EnergieSchweiz zeichnete auch 2020 innovative Ideen und Projekte aus. Von clever kombinierbaren Mobilitätsangeboten über lokale Stromerzeugung im Quartier bis hin zu smarten Informations- und Leitsystemen. Erfreulich ist, dass auch unsere Mitglieder Stadt Bern und die EKZ mit Dietikon einen Preis gewinnen könnten.

    Die Gewinnerinnen und Gewinner im Überblick:

    Kategorie: Ideen
    Pilotprojekt: KU:BE Informations- und Leitsystem für alle, Stadt Bern
    Integrated Corporate Mobility Platform
    #SMarta - klare Ansagen statt heisser Luft, Region Basel

    Kategorie: Projekte
    smart!mobil - clever kombinieren und teilen, diverse
    Quartierstrom 2.0, Gemeinde Walenstadt
    SMART CITY LIGHTS CHALLENGE, Stadt Wädenswil
    Dietikon - Vom Labor zur Smart City, Stadt Dietikon

  • 24. März 2020

    Stellungnahme: Digitale Verwaltung: Projekt zur Optimierung der bundesstaatlichen Steuerung und Koordination

    Der Smart City Hub äussert sich in der Regel nicht zu Vernehmlassungen des Bundes, es sei denn es gehe uns besonders an. Daher haben wir eine Stellungnahme zuhanden des Bundes verfasst. Die wichtigste Passage ist folgende:

    Gesamthaft erachten wir die Initiative sowie die Festlegung und Umsetzung von verbindlichen, offenen, herstellerunabhängigen Standards (i.S. von Metadaten, Schnittstellen und E-GovernmentBasisdiensten) als richtig und wegweisend. Dennoch sehen wir es als notwendig an, im Prozess gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren besonders aufmerksam vorzugehen. Jeweils vorgesehene Exit-Points sollten - falls nötig - auch genutzt werden, Varianten sind ggfs. anzupassen. Zudem sind wir der Auffassung, dass die Einbindung von Fachleuten aus Städten und Gemeinden angezeigt ist.

  • 20. März 2020

    Miteinander zu intelligenten Städten!

    Smarte Städte können nicht am Schreibtisch entworfen und verordnet werden.

    In einem Beitrag der Handelzeitung machen unser Präsident C. Geiger und der Geschäftsführer B. Szemkus darauf aufmerksam, wie wichtig Partizipation in Städten ist.

  • 11. März 2020

    Die Datenstrategie der EU – ein Markt

    Daten sind das Herzstück der digitalen Transformation. Sie prägen die Art und Weise, wie wir leben produzieren und konsumieren. Der Zugang zu immer grösseren Datenmengen und die Fähigkeit, sie zu nutzen, sind für Innovation und Wachstum unerlässlich.

    Datengesteuerte Innovation kann den Bürgern - z.B. durch verbesserte Mobilität - und der europäischen Wirtschaft grossee und konkrete Vorteile bringen, von der Ermöglichung einer besseren Politikgestaltung bis hin zur Verbesserung der öffentlichen Dienste.

  • 25. Februar 2020

    "Smart bedeutet nicht immer digital"

    St. Gallen erprobt seit mehreren Jahren verschiedene Smart-City-Anwendungen. Christian Geiger sagt, was bisher umgesetzt wurde.

  • 25. Februar 2020

    Urban Living Labs – kollaborative Ansätze für lebenswerte Städte

    Städtische Reallabore setzen auf smarte Prozesse, um die Fragen nach einer smarten Stadt kollaborativ und ergebnisoffen zu ­verhandeln und Lösungsansätze in konkreten Projekten zu testen.

    Ein Beitrag von Anja Riedle in der Netzwoche

  • 5. Februar 2020

    Digitalisierung und Partizipation - ein Diskussionsbeitrag

    Klicks und Likes reichen für einen vertieften Dialog nicht. Vor allem nicht, wenn es um Schweizer Städte geht, so die Autorin in ihrem lesenswerten Beitrag in der NZZ.

  • 17. Januar 2020

    Veränderung in die Verwaltung: Wettbewerb Civic Challenge

    Civic Challenge ist ein nationaler Wettbewerb für Verwaltungsangestellte für innovative Ideen. Es winkten Preise bis zu CHF 30'000. Eingabetermin ist der 29. Mai 2020

  • 17. Januar 2020

    Smart City Leitfaden für mittlere und kleine Städte ist publiziert

    Neue Einführung in die Thematik steht bereit

    Im Auftrag von EnergieSchweiz und begleitet von einem Fachgremium mit VertreterInnen aus Städte hat die ZHAW einen Leitfaden für kleinere und mittlere Städte zur Umsetzung von Smart City Initiativen erarbeitet. Er richtet sich an kleinere Städte und Gemeinden, aber auch an interessierte Personen aus Politik, Verwaltung oder aus der Zivilgesellschaft. Er soll einen Einstieg in die Smart-City-Thematik erleichtern und als Orientierungshilfe dienen.

  • 13. November 2019

    Im Sammelrausch von Einsen und Nullen

    Ein erhellender Artikel zum Thema Daten finden Sie in der NZZ vom 11.11.2019. Ausserordentlich lesenwert.

  • 31. Oktober 2019

    Was an Smart Citys smart ist

    Smart City gilt als ein Konzept, das fortschrittliche Lösungsansätze für die Herausforderungen von Städten bieten soll. Schlüsselfunktion haben dabei Informations- und Kommunikationstechnologien. Was sind die Vor- und Nachteile? Zwei Meinungsbeiträge von Experten der ZHAW.

  • 4. Oktober 2019

    Smart City Ranking

    Dass Zürich eine der Weltstädte mit der höchsten Lebensqualität ist, zeigen internationale Ranglisten in regelmässigen Abständen.

    Nun hat die Stadt an der Limmat eine weitere Top-Platzierung eingeheimst. Sie belegt auf einer Hitparade der «smartesten» Städte den zweiten Rang, hinter Singapur und vor Oslo. Auf Platz vier folgt mit Genf die zweite Schweizer Stadt in den Top 10.

  • 30. September 2019

    Ergebnisse der Workshops in St. Gallen für eine Smart City

    Bessere Information, neueste Technik bei Videoüberwachungen, ein intelligentes Ticketsystem für den Amtsdschungel:

    Das sind nur einige Ideen und Visionen der rund 40 Teilnehmer der zwei Workshops, die in dieser Woche in der Smarthalle stattgefunden haben. Eingeladen hat die Stadt St. Gallen. Denn diese erarbeitet derzeit ihre Strategie «Smart City St. Gallen».

  • 26. September 2019

    Technologie ist das kleinste Problem….Erfolgsfaktoren für ein Smart Government

    Eine Studie zeigt, wie Führungskräfte aus Politik und Verwaltung Smart Government fördern können.

    Dabei stellt die Technologie meist das kleinste Problem dar. In einem Handbuch analysiert die Studie vier Bereiche und präsentiert vier Erfolgsfaktoren.

  • 23. September 2019

    Die Stadt der Zukunft inmitten der Schlösser

    Bellinzona ist auf dem besten Weg, eine Smart City zu werden, aber die Ängste der Bevölkerung müssen überwunden werden.

    Für das Quartier der Werkstätten am SBB Standort ist das Beispiel Basel, wo öffentliche Dienstleistungen, Mobilität, Umweltverträglichkeit, Energieeffizienz und Raum durch die Einführung neuer Technologien zum Wohle der Bevölkerung miteinander verbunden sein werden.

  • 23. August 2019

    Smart Halle in der Stadt St. Gallen

    Die Stadt stellt in der Innenstadt an zentraler Lage temporär Räumlichkeiten zur Verfügung, um das Thema Smart City einem breiten Publikum näher zu bringen. St. Galler Institutionen und Unternehmen sind darin mit verschiedenen Aktivitäten wie z.B. Ausstellungen, Referaten, Workshops oder Podiumsdiskussionen präsent.

    Thematisiert werden beispielsweise Sicherheit im Netz, Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen oder auch, wie Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen Smartphone und Tablet bedienen können. Zudem stellt sich Stadtpräsident Thomas Scheitlin am Digitaltag erstmals in einem Onlinechat den Fragen aus der Bevölkerung.

  • 27. Juni 2019

    Smarte Städte in der Schweiz: vielfältige Aktivitäten nach zögerlichem Start

    Lebensqualität steigern, Ressourcen schonen und Dienstleistungen effizienter erbringen – dies sind die primären Ziele von Schweizer Smart Cities. Im internationalen Vergleich eher zögerlich gestartet, verfügen heute zahlreiche Schweizer Städte und Gemeinden über Smart City-Strategien und setzen diverse Projekte um.

    Erfolgsfaktoren, um die Smart City-Bewegung in der Schweiz voranzutreiben, sind eine stärkere Vernetzung und Datenplattformen. Dies einige der wichtigsten Resultate der Stakeholderanalyse «Smart City Switzerland», die im Auftrag vom Bund und relevanten Dachverbänden durchgeführt wurde.

  • 24. Juni 2019

    Das PPP Modell und die Smart City

    Das Public Private Partnership (PPP)-Modell für öffentlich-private Partnerschaften ist heute in der Schweiz etabliert. Es kommt vermehrt für Smart City Projekte zum Einsatz.

    Mit dem Smart City-Ansatz, der viele Gemeinsamkeiten mit dem Modell teilt, sollen Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver werden.

  • 24. Mai 2019

    Smart City Zürich - Stadtparlament genehmigt Strategie

    Vor einem halben Jahr hat der Stadtrat die Strategie festgelegt, wie das Potenzial der Digitalisierung genutzt werden kann. Am Mittwoch nun hat das Stadtparlament sie klar abgesegnet.

    Wie Stadtpräsidentin Corine Mauch im Parlament ausführte, ist die Stadt Zürich bereits unterwegs, um etwas smarter zu werden. Die Ausarbeitung der Smart-City-Strategie bringe nun jedoch noch mehr Rückenwind.

  • 24. Mai 2019

    Grünes Licht für Digitalstrategie in der Stadt Luzern

    Die Digitalstrategie der Stadt Luzern ist nun endgültig vom Parlament genehmigt. Allerdings kann der Stadtrat dafür weniger Geld ausgeben als geplant.

    Wir freuen uns mit unserem neuen Mitglied auf die solide Grundlage und unterstützen Sie nach Kräften

  • 8. Mai 2019

    Verein soll für Schub sorgen

    In einem Beitrag der Computerworld wird das Thema Digitalisierung der Städte in der Schweiz genauer betrachtet. Dort wird auch unser Verband mehrfach genannt.

  • 12. April 2019

    Smart City Innovation Award von EnergieSchweiz verliehen – St. Gallen gleich mehrfach prämiert

    Diese Woche wurden im Rahmen der SmartSuisse erstmals die Smart City Innovation Awards von EnergieSchweiz verliehen. Wir freuen uns mit den vielen Gewinnern, insbesondere unserem Mitglied St. Gallen.

    Preise der Jury in der Kategorie Projekte
    «Energiequartier Notkersegg», St. Galler Stadtwerke
    «Intelligente Kanalnetzbewirtschaftung in der Stadt St. Gallen», Stadt St. Gallen, Entsorgung
    «Intermodales Mobilitäts-Erlebnis am Rheinfall», Verkehrsbetriebe Schaffhausen
    «Physicher und digitaler Dorfplatz für ein smartes Eschlikon», Gemeinde Eschlikon
    Publikumspreis
    «Industrialisation de notre prototype de ruche connectée HD temps-réel», CitizenBees Neuchâtel

    Kategorie Ideen
    «Regional Data Space Basel», Smart Regio Basel
    «Pop-Up-Store Smart City», Stadt St. Gallen
    Publikumspreis
    «Smarte Zelle Aawisen», Wetzikon, Stadtplanung
    «IT-Lösungen für Reise und Mobilität», routeRANK Ltd., Lausanne

    Insgesamt wurden über 76 Projekte eingereicht, geeignet waren 56 Eingaben und 12 Projekte wurden nach einer Prüfung durch Experten nominiert.
    EnergieSchweiz prüft nun, ob es eine weitere Ausschreibung geben wird.

    Weitere Informationen:

  • 22. März 2019

    Smart City Index

    Wien und London fortschrittlichste Städte - Schweizer Städte im Mittelfeld

    Steigende Bevölkerungszahlen, Staus und Luftverschmutzung stellen kleine und grosse Städte weltweit vor Herausforderungen. Mit digitalen Technologien, eingebettet in eine Smart City-Strategie, könnten diese Probleme gelöst werden. So wird zum Beispiel ein E-Mobilitätskonzept erst durch vernetzte Verkehrsmanagementsysteme und intelligente Stromnetze vervollständigt. Eine ganzheitliche Strategie ist also erforderlich, damit einzelne Massnahmen sich zu einem erfolgreichen Smart City-Konzept weiterentwickeln, so die Roland Berger-Experten in ihrem zweiten „Smart City Strategy Index“. Dafür wurden 153 Städte weltweit analysiert.

  • 14. Februar 2019

    Städte müssen ihre eigene Identität finden - Boyd Cohn Interview

    «Städte müssen ihre eigene Identität finden»

    Man muss das Thema Smart City in kleinen Schritten angehen – alles zu realisieren, ist sowieso nicht möglich. Das findet Boyd Cohen. Er gibt im Interview im Swisscom Magazin Antworten über seine Motivation, sein Werk – und über Ansätze für eine smarte Region Schweiz.

  • 24. Januar 2019

    Beitrag zu Smart City im Radio SRF2 Kontext

    Hörenswerter Podcast zu Smart City mit prominenter Vertretung des Smart City Hub Vorstandes: Christian Geiger (Stadt St. Gallen), Benjamin Szemkus (Smart City Hub Switzerland) und Philippe Stadler Benz (SBB).

    Die Digitalisierung hat längst auch die Städte erfasst, sie sollen smart werden, auch in der Schweiz - nur: wer profitiert von der smarten Stadt?

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    Stadt Dietikon schliesst sich dem Verband an

    Die Stadt Dieitkon ist neu Mitglieder im Verband. Wir freuen uns über das 21. engagierte Mitglied in unseren Kreisen

    Die engagierte Stadt sucht den Austausch mit anderen Städten und Gemeinden.
    Aktuell engagiieren Sie sich gemeinsam mit der EKZ im Projekt "Smart City im öffentlichen Raum erlebar machen". Es sieht vor neue Technologien für die Bevölkerung in Dietikon erlebbar zu machen. Vorgesehen ist die Vernetzung von verschiedenen Akteuren und Technologien.